Sarah Brightman – I Lost My Heart To A Starship Trooper

Sarah Brightman – I Lost My Heart To A Starship Trooper

Kulturschock Starwars 1978

Als 1977 der Film „Krieg der Sterne“ in die Kinos kam setzte er nicht nur neue visuelle Maßstäbe sondern hatte auch einen immensen Einfluss auf die Popkultur.

Hier ein Beispiel, wie die Musikszene beeinflusst wurde. Die damals noch 18 Jahre junge (und natürlich schöne) Sarah Brightman und die Popdancegruppe „Hot Gossip“ fanden sich zusammen um den Song „I Lost My Heart To A Starship Trooper“ zu singen. Komponiert von Jeff Calvert und Geraint Hughes bekam die Single Goldstatus und erreichte Platz 6 in den englischen Singlecharts.

Man beachte übrigens die kurzen musikalischen Anspielungen an „2001 – Odyssee im Weltraum“ (Richard Strauss „Also sprach Zarathustra“) sowie das Motiv aus dem Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ von John Williams. Außerdem beinhaltet der Text zahlreiche Formulierungen, die direkte Bezug zu Starwars, Startrek und Flash Gordon nehmen.

Thunderbirds are Go! – Soundtrack

Thunderbirds are Go! – Soundtrack

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Original TV-Soundtrack

Thunderbirds Are Go! Vol.1

Komponisten: Ben Foster & Nick Foster

Original Thunderbird-Theme: Barry Gray

Veröffentlichungsdatum Download: 4.Dezember 2015

Veröffentlichung CD: Februar 2016 (Silva screen Records)

Laufzeit: ca. 78 Minuten

Review

Die TV-Serie „Thunderbirds Are Go!“ läuft seit April 2015 im britischen und australischen Fernsehen und stellt eine Neuinterpretation der alten Serie „Thunderbirds“ aus den Sechzigerjahren dar. Diesmal setzt man jedoch bei den Figuren nicht auf Marionetten sondern animiert alle Charaktere im Computer, was ihnen eine völlig neue Bewegungsfreiheit verleiht. Die Flugzeuge und Kulissen werden allerdings noch überwiegend mit traditionellen Miniaturmodellen gefilmt. Doch man benötigte natürlich auch für jede Episode eine entsprechende Hintergrundmusik. Diese wurde von den Brüdern Ben und Nick Foster komponiert und verwendet einige Motive aus dem Originalsoundtrack von Barry Gray.

Ben Foster ist in der TV-Branche vor Allem durch seine Arrangements für die Serie „Doctor Who“ bekannt. Während Murray Gold dort die Scores komponierte sorgte Foster für die bombastischen Arrangements, die „Doctor Who“ auszeichnen. Auch für „Thunderbirds“ setzte Ben Foster auf ein volles Symphonieorchester und erweiterte es mit einigen elektronischen Klanggebern. Dabei kam ein 78-minütiger Soundtrack heraus, der von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln weiß. Das originale Thunderbird-Thema wurde für die moderne Version variiert und bekommt dadurch auch eine völlig neue Identität. In einer der Episoden sind deutliche Anleihen an Barry Gray spürbar. Bei einem Titel glaubt man tatsächlich einen Gray-Titel zu hören, doch es sind nur die rhythmischen Akzente, die übernommen wurden, aber einen hohen Wiedererkennungswert besitzen.

Die Tracks spiegeln schön das Grundthema einzelner Folgen wieder. Ohne in die Trackliste zu schauen kann man bereits am Stil der Titel hören, ob Butler Parker mal wieder den Geheimagenten spielt (und die Musik sich deutlich an James Bond Musik von John Barry orientiert) oder wenn die Thunderbirds im Weltraum zur Rettung eilen.

Der Soundtrack nimmt sich keine Zeit für langes Verschnaufen. Die bisher abgedeckten 13 Episoden peitschen von einem Höhepunkt zum nächsten. Neben dem modernen Symphonieorchester hört man, besonders in Szenen, wenn die Episode betont futuristisch ist, elektronische Instrumente und rückwärts abgespielte Sounds. Diese dienen aber lediglich zur Unterstützung und sind harmonisch ins Klanggefüge eingebettet.

Für Fans der Soundtracks zu „Doctor Who“ von Murray Gold sollte diese Filmmusik eine schöne Ergänzung sein.

Zur Zeit läuft auf ITV gerade die zweite Hälfte der ersten Staffel und man darf sich freuen, dass dann wohl bald auch Volume 2 des Soundtracks verfügbar wird.

Trackliste

Episode 1 – Ring of Fire – Part 1
1. 10,000 Feet and Climbing
2. Thunderbirds March
3. The Launch
4. Dr Meddings in a Fix
5. Seaquake
6. An International Rescue
7. The Hood – He’s Back !

Episode 2 – Ring of Fire Part 1
8. Previously on Thunderbirds Are Go
9. Halo Jump
10. Sunrise
11. Alan to the Rescue
12. The Hood vs Kayo
13. Tracy Island
14. Thunderbirds Triumphant

Episode 3 – Space Race
15. Space Junk
16. London Branch Investigates
17. Parker on the Prowl
18. The Grey Ninja

Episode 4 – Crosscut
19. Trouble Underground
20. The Van Arkel Mine
21. No Thanks, Metal Man !
22. The Mole Digs In

Episode 5 – Fireflash
23. Trouble in the Hood
24. Major Landing Gear Fail
25. Fireflash Landing
26. If I Don’t Make It
27. Mission Accomplished

Episode 6 – Unplugged
28. The Luddites
29. Save One Life – Then Save the World

Episode 7 – Runaway
30. The Train that Couldn’t Slow Down
31. Meanwhile, on Tracy Island
32. It’s a Runaway !
33. Grandma Tracy

Episode 8 – EOS
34. No Contact With Earth
35. EOS Awakens
36. Lady Penelope
37. EOS Finds a Friend

Episode 9 – Slingshot
38. Ned Tedford at the Helm
39. A Rock in Space
40. Alan Around The World
41. A True Tracy

Episode 10 – Tunnels of Time
42. At the Pyramid of the Laughing King
43. Lady P Investigates
44. Into The Temple
45. Deeper Into this Accurséd Tomb
46. Point of No Return
47. It’s Now or Never

Episode 11 – Skyhook
48. Thunderbird 2 is Going Down
49. International Rescue Meets its Match
50. Crisis Averted

Episode 12 – Under Pressure
51. The Continuing Woes of Ned Tedford
52. FAB1 Versus the Hoodlum

Episode 13 – Heavy Metal
53. A Giant Theme Park of Science
54. Whirlpool
55. The Gravity Well
56. Tracy Brothers to the Rescue
57. Closing Titles

Poltergeist – Die Soundtracks im Vergleich

Poltergeist – Die Soundtracks im Vergleich

Carol Anne heißt jetzt Madison
Carol Anne heißt jetzt Madison

Poltergeist – 1982 – Jerry Goldsmith

Der Filmkomponist Jerry Goldsmith konnte bereits auf eine umfassende Karriere zurückblicken als er den Soundtrack für Poltergeist ablieferte. Eigentlich sollte John Williams den Film vertonen, dieser war jedoch mit der Arbeit an dem Score zu „E.T. – Der Außerirdische“ beschäftigt und so erhielt Goldsmith den Job. Dabei war auch für ihn das Jahr sehr arbeitsreich. 1982 komponierte er neben „Poltergeist“ auch noch die Soundtracks zu „Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh“, „Rambo“, „Inchon“ und „Wenn er in die Hölle will, laß ihn gehn“. Sein Score für „Poltergeist“ sollte sich allerdings als einer seiner besten Musiken erweisen. Dabei profitierte er von dem Verständnis von Steven Spielberg für Filmmusik, der auch hier seine Wünsche einbrachte. Das Ergebnis ist ein sehr abwechslungsreicher Score, der von Vorstadtidylle zu atonaler, hektischer Actionmusik wechselt und dabei niemals mit Schreckeffekten arbeitet. Wenn man aus dem Kino kommt hat man noch das wunderschöne Carol-Anne-Thema im Kopf, das von einem Kinderchor gesungen wurde. Was kaum jemand weiß ist, dass dieser Titel ursprünglich sogar einen, von John Bettis geschriebenen, Text enthielt, aber auf keinem Soundtrackalbum enthalten ist. Erst Erich Kunzel, der das Cincinatti Pops Orchestra leitete und bekannte Filmsongs nachspielte nahm eine Fassung mit einem restaurierten Text auf. Die Filmmusik ist auch auf CD sehr gut genießbar und löst im Hörer durchaus zuweilen ein „Kopfkino“ aus. Wer den Film kennt, wird sofort die Szenen akustisch wiedererkennen. Von der amerikanischen Nationalhymne wenn am Anfang des Films Sendeschluss im Fernsehen ist, bis zum Gutenachtlied wenn die Familie endlich im Motel übernachtet und den Fernseher rausschmeißt bevor die Schlusstitel beginnen. Dabei sind aber auch die dramatischen Szenen durch das grandiose Arrangement immer wiedererkennbar und Goldsmith spielt meisterhaft mit den Stimmungen. Nicht ohne Grund war die Musik zu „Poltergeist“ für einen Oscar nominiert. Goldsmith musste sich allerdings John Williams geschlagen geben, dessen Soundtrack zu „E.T.“ die Jury mehr überzeugte.

Poltergeist – 2015 – Marc Streitenfeld

Der Deutsche Marc Streitenfeld begann seine Karriere als Filmkomponist erst 2006 und wollte eigentlich nie selbst komponieren. Allerdings muss er als Assistent von Hans Zimmer wohl genug aufgeschnappt haben um den Kompositionsauftrag für „Ein gutes Jahr“ von Regisseur Ridley Scott zu erhalten, der ihn danach auch noch für weitere Filme engagierte. Das waren „American Gangster“, „Der Mann, der niemals lebte“, „Robin Hood“ sowie „Prometheus – Dunkle Zeichen“ und die RidleyScott Produktion „The Grey“. Der Komponist hatte also durchaus Erfahrung mit der Vertonung von Filmen als er den Kompositionsauftrag für „Poltergeist“ erhielt. Allerdings ist es naturgemäß schwierig  den oscarnominierten Score von 1982 zu toppen. Und so fehlen dem neuen Score die eingängigen Melodien, die Goldsmith die Nominierung einbrachten. Streitenfelds Musik nutzt sehr viel elektronisch verfremdete Instrumente und sphärische, unterschwellige Klangkonstrukte, die nur ab und zu von melodischen Passagen unterbrochen werden. Dabei werden oft auch kurze Percussioneffekte eingesetzt um die Schreckmomente des Films zu betonen. Mir persönlich gefallen diese „Jump Scare“ Momente in Filmen nicht so sehr. Besonders dann, wenn Geräusche und Filmmusik diesen Schreck unterstützen. Ein Filmemacher, der auf solche Effekte setzt hat keine Ahnung von Spannungsaufbau, gerade weil der Schreck nur eine Sekunde dauert und sich meist in gleich wieder auflöst. Aber das ist ein Thema in anderen Artikeln. Trotzdem kommen natürlich im aktuellen Soundtrack auch melodische Titel zum Einsatz. Wenn die Familie sich anschickt in den Wandschrank zu gehen oder die kleine Maddy zurückgeholt wird und beim Happy End. Das Schlussthema hat jedoch trotzdem noch eine unterschwellige, düstere Stimmung sodass man nicht ganz so beschwingt aus dem Kino kommt wie man es 1982 getan hat. Der Soundtrack passt zum modernisierten Film und kann nichts dafür, dass der Regisseur den Film ziehmlich in den Sand gesetzt hat. Allerdings frage ich mich, ob ein mehr melodischer Soundtrack dem Zuschauer etwas mehr geholfen hätte die schwachen Passagen der Handlung zu ertragen. (Also den ganzen Film). Hört man den Soundtrack jedoch ohne Film, dann wirkt er sehr langweilig und sperrig.    
  • Komposition 89% 89%
  • Spannung 75% 75%
  • Gesamteindruck 85% 85%
  • Komposition 45% 45%
  • Spannung 40% 40%
  • Gesamteindruck 45% 45%

Soundtracks zu „Poltergeist 1982“ und „Poltergeist 2015“

Poltergeist – 1982

Erweiterter Score aus der Veröffentlichungsreihe von „Film Score Monthly“ Ausgabe 224 – Vol.13 -No.18. Dezember 2010. Vollständigste Veröffentlichung. Bestellung  bei Amazon als Import-CD möglich
Trackliste CD 1

Trackliste CD 1

  • The Star Spangled Banner
  • The Calling
  • The Neighborhood—Day
  • The Tree
  • The Clown/They’re Here/Broken Glass
  • The Hole/TV People
  • Twisted Abduction
  • The Jewelry
  • The Light
  • Night Visitor
  • No Complaints
  • Let’s Get Her/Rebirth
  • Night of the Beast
  • Escape From Suburbia
  • No TV/End Credits (Carol Anne’s Theme)
Trackliste CD 2

Trackliste CD 2

Vinyl-Soundtrack von 1982
  • Carol Anne’s Theme
  • Night Visitor
  • Escape From Suburbia
  • The Light
  • The Neighborhood—Day
  • Night of the Beast
  • Twisted Abduction
  • Rebirth
Bonustracks CD 2
Bonus-Tracks:
  • Twinkle, Twinkle, Little Star
  • Wild Percussion
  • The Calling (alternate)
  • Carol Anne’s Theme (orchestra only)
  • The Clown (alternate)
  • Escape From Suburbia (alternate)
  • Carol Anne’s Theme (original edit and alternate vocal)
Bonus-Tracks: Soundtrack von „The Prize“ (bisher nicht auf CD erschienen)
  • Theme From The Prize
  • Manhunt
  • Three Lost People
  • The Night People
  • The Courier

Poltergeist – 1982

Erweiterte Fassung des ursprünglichen Soundtracks mit bisher unveröffentlichten Titeln. Diese Fassung ist u.A. bei Amazon erhältlich.

Trackliste

  • The Star Spangled Banner
  • The Calling/The Neighborhood (Main Title)
  • The Tree
  • The Clown*/They’re Here*/Broken Glass#/The Hole#/TV People
  • Twisted Abduction
  • Contacting the Other Side
  • The Light
  • Night Visitor/No Complaints
  • It Knows What Scares You
  • Rebirth
  • Night of the Beast
  • Escape from Suburbia
  • Carol Anne’s Theme (End Titles)

Poltergeist – 2015

Originalsoundtrack auch bei AMAZON erhältlich.

Trackliste:

  • Poltergeist Opening
  • They’re Here
  • Angry Spirits
  • Electronics Awakening
  • They’re Not Pretend, Mommy
  • The Storm Is Coming
  • Clown Attack
  • Into The Closet
  • Maddy Is On Tv
  • You Have To Get My Sister Back
  • A Poltergeist Intrusion
  • Home Improvements
  • Somebody Is With Her
  • Take A Peek
  • I Feel A Little Braver
  • Into The Portal
  • The Other Side
  • Reunited
  • Let Her Go
  • Home Free

Carol Anne’s Theme (Musik: Jerry Goldsmith – Text: John Bettis)

As evening shadows crawl deep and long reaching across the bed. Mother and father hear children’s prayers now as they bow their heads. REFRAIN: Bless this house, Bless this house, and the souls within through the night ‚til it’s light again. Light our hearts through the dark to the breaking day Bless this house, Bless this house we pray. Save me from bad dreams if they should come, raging into my heart. Keep us together, one family nothing can tear apart REFRAIN INTERLUDE BRIDGE Give us arms to hold that are right and strong when the night goes on too long. Bring us a morning, wide as the sea where love will be our ark. Sailing together, one family nothing can tear apart. REFRAIN

Carol Anne’s Theme (gesungen)

(Erich Kunzel & Cincinetti Pops Orchestra)
James Horner verstorben

James Horner verstorben

Normalerweise berichte ich hier nicht über das Ableben von Zeitgenossen, aber der Tod von Komponist James Horner hat mir dann doch einen Schock versetzt. Der 61-jährige starb beim Absturz mit seinem Privatflugzeug am 22.Juni 2015. Damit ging ein fleißiger und unverwechselbarer Komponist von uns, dessen Soundtracks ich gerne in meine CD-Sammlung eingefügt habe.

Entdeckt habe ich den Komponisten bereits 1980 als er den Soundtrack zu dem Roger Corman Film „Sador – Herrscher im Weltraum“ („Battle beyond the stars“) schrieb. Der Soundtrack war deutlich dem John Williams Score von „Krieg der Sterne“ nachempfunden und sollte es wohl auch sein. Die Talentschmiede von Filmproduzent Roger Corman hängte sich schon immer gerne an andere Erfolgsfilme an und so diente dieser Score nicht nur „Sador“ als Filmmusik sondern auch anderen Corman-Produktionen wie „Space Raiders“. Die Billigfilme Cormans griffen gerne auf Filmmusik oder Spezialeffekte aus Vorproduktionen zurück.

Trotzdem gelang es Horner einen eigenen Stil zu entwickeln, der sehr oft auch Flöten zum Einsatz brachte. Seine Harmonieführung hatte einige markante Merkmale, anhand dessen man seinen Stil auch gut erkannte – auch wenn man im Vorspann seinen Namen verpasst hatte. Ein prägnantes Streicherarrangement und bestimmte Akkordfolgen tauchen in allen Hornersoundtracks immer wieder auf.

Für mich war „Sador“ jedenfalls der Anlass mich nach weiteren Kompositionen umzuschauen (zum Film gab es 1980 leider keinen Soundtrack). Und so freute ich mich, dass er für weitere fantastische Filme ebenfalls die Musik lieferte. „Cocoon“ und dessen Fortsetzung, aber auch „Das Wunder in der 8. Straße“, „Krull“, aber natürlich auch die beiden Filme „Star Trek – Der Zorn des Khan“ und „Star Trek – Auf der Suche nach Mister Spock“. Spätestens jetzt war Horner auch Nicht-Soundtracksammlern ein Begriff.

Horners erste Oscar und GoldenGlobe-Nomination erhielt er für die Fortsetzung „Aliens“ von James Cameron. Gewinnen konnte er den Oscar zwar erst mit „Titanic“, dafür aber auch für den von Celine Dion gesungenen Song „My Heart Will Go On“. Der Komponist war sehr gefragt und man konnte kaum mit dem Kauf von Soundtracks hinterherkommen. Natürlich war nicht jeder Score auf spektakuläre Action getrimmt. Es gab auch sehr gefühlvolle und ätherische Musik. Trotzdem fanden 18 CDs ihren Weg in mein Regal.

Es ist wirklich schade, dass der Komponist so jung verstorben ist. Ausgerechnet bei einem Flugzeugabsturz, denn in diesem Jahr komponierte er für die Dokumentation „Living In The Age Of Airplanes“ den Soundtrack. Er war natürlich auch als Komponist für die Fortsetzungen von „Avatar“ vorgesehen.

In meinen Augen gibt es zur Zeit keinen modernen Komponisten dessen Werke ich so gerne sammeln würde wie die Scores von James Horner.

James Horner

Meine Lieblingssoundtracks:

[intense_icon_list skin=“default“][intense_icon_list_item type=“thumbs-o-up“ size=“2″ color=“success“]Rocketeer[/intense_icon_list_item]
[intense_icon_list_item type=“thumbs-o-up“ size=“2″ color=“success“]Cocoon 1+2[/intense_icon_list_item]
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[intense_icon_list_item type=“thumbs-o-up“ size=“2″ color=“success“]Star Trek 2 und 3[/intense_icon_list_item]
[intense_icon_list_item type=“thumbs-o-up“ size=“2″ color=“success“]Feivel, der Mauswanderer und Feivel im Wilden Westen[/intense_icon_list_item]
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