Schotty goes SciFi

Schotty goes SciFi

Empfehlung

Kammerspiel mit Androidin

Ein Science Fiction Fan, der gerne gutgemachte SciFi aus deutscher Produktion sehen will, muss diese mitunter mit dem Vergrößerungsglas suchen. Umso überraschender ist es, dass es ausgerechnet in der grandiosen Comedyserie „Der Tatortreiniger“ zu einer unterhaltsamen, fantastischen Episode kommt.

Bereits in der vierten Staffel bekam es der Tatortreiniger Heiko Schotte, genannt „Schotty“ mit einem Fluch zu tun, der alle Menschen in einem Anwesen zwingt in Reimen zu sprechen. Da der bodenständige Saubermann nicht an Flüche glaubt dauerte es ein wenig bis er sämtliche Sätze in Reimen abfasste. Tat er es nicht, dann wurde er zu dem Zeitpunkt „zurückgesetzt“ an dem er an der Haustür klingelte. Die skurrile Geschichte war das absolute Highlight der vierten Staffel.

Nun, in Staffel Nummer 5, wird Schotty zu einem Forschungslabor bestellt, in dem ein Forscher zu Tode kam als eines seiner Objekte ausprobierte – einen weiblichen, absolut menschenähnlichen Androiden. Schotty staunt nicht schlecht als ihm ein Mitarbeiter eine wunderschöne Frau vorstellt, die allerdings ebenfalls ein Androide ist. Es ist nicht leicht für Schotty sich auf seine Arbeit zu konzentrieren.

Bjarne Mädel, der den Schotty spielt, hat eine herrlich norddeutsche Art, die man einfach mögen muss. Die Dialoge, die ihm Autorin Mizzy Meyer und Regisseur Arne Feldhusen in den Mund legen zeichnen sich einerseits durch große Lebendigkeit aus, andererseits beinhalten sie einen fast schon als „britisch“ anmutenden Humor, der dem Team nicht umsonst bereits mehrfach den Grimme-Preis eingebracht hat. Legendär ist die Episode „Schottys Kampf“, in der er  die Devotionalien von Neonazis vernichtet. Aber auch die aktuelle Staffel hat es in sich: Zwei Leichenträger, die mit Schotty auf einen Abschleppwagen warten und ihm versuchen eine Bestattungsvorsorge aufzudrängen. Aber auch der Fall, bei dem Schotty in einem Laden sauber machen soll, in dem man passende Glaubensrichtungen vermittelt bekommt. All dies ist herrlich verschroben und skurril und sollte der Produktion, meiner Meinung nach, auch dieses Jahr eine Nominierung bei den Grimme-Preisen einbringen.

Am 7. Januar 2016 ab 22:00 Uhr zeigt das dritte Fernsehprogramm des NDR die letzten beiden Folgen „E.M.M.A. 206“ und „Freunde“. Wer woanders wohnt, oder die Folgen bereits jetzt schauen will, kann dies auf der Website des NDR im Stream tun, wo die Folgen bereits verfügbar sind. https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/der_tatortreiniger/

Der Scifi-Fan in mir ist natürlich begeistert, dass die eigentlich ja „realistische“ Serie sich durchaus auch mit fantastischen Stoffen anfreunden kann. Und so hoffe ich, dass es dann auch am Jahresende eine sechste Staffel geben wird, wenn möglich auch dann wieder mit fantastischen Einzelepisoden.

 

 

Schotty ist von E.M.M.A 206 fasziniert

(Bild: NDR Fernsehen)

Childhoods End – Miniserie im SyFy-Channel

Childhoods End – Miniserie im SyFy-Channel

Eine gelungene Verfilmung?

Inhalt:

Als riesige Raumschiffe über der Erde erscheinen verfällt die Menschheit zunächst in Panik. Doch die Aliens suchen sich mit dem jungen Farmer Ricky Stormgren einen Menschen aus, der für sie das Sprachrohr sein soll. Die Fremden versprechen Kriege, Leid und Hunger zu beenden und die Menschheit in eine goldene Zukunft zu bringen. Allerdings wollen sie persönlich lieber noch nicht in Erscheinung treten weil ihr Aussehen die Menschheit „stark verunsichern würde“.

Tatsächlich scheint sich irgendwann die Menschheit in einer paradiesischen Welt zu befinden. Nach fünfzehn Jahren zeigt sich der „Supervisor“ der Aliens, die sich selbst „Overlords“ nennen. Sie sehen so aus, wie man sich Satan vorstellt. Allerdings ist ja inzwischen klar, dass sie den Menschen nichts Böses wollen. Irgendwann fangen die neugeborenen Kinder jedoch an telepathische und telekinetische Kräfte zu entwickeln.

Ein Astrophysiker namens Milo Rodericks versucht das Geheimnis der Aliens zu erforschen und würde gerne Carina, den Heimatplaneten der Overlords, kennenlernen. Nachdem die mutierten Kinder sich alle in Australien versammelt haben erfährt der Physiker, dass die Overlords nur Gehilfen des sogenannten „Overminds“ sind, die den Bewohnern von Planeten auf die nächste Evolutionsstufe helfen sollen um sich mit dem Overmind zu verbinden. Und damit ist die Kindheit der Menschheit beendet.

 

Richard „Ricky“ Stormgren

(Darsteller Mike Vogel als neuer Messias – Bild: SyFy)

Karellen – der Overlord

(Charles Dance – diesmal ist ER das Alien. Bild: SyFy)

Analyse:

Es muss ungefähr 1972 gewesen sein als ich ein Buch von Arthur C. Clarke kaufte weil sich darin die Kurzgeschichte „Der Wächter“ („The Sentinel“) befand, die die Vorlage für Stanley Kubricks „2001 – Odyssee im Weltraum“ bildete. Damals merkte ich sehr schnell, dass der Film und die Kurzgeschichte nicht gerade übereinstimmten. Aber egal. Die anderen Geschichten in dem Buch waren nicht schlecht. Eine davon war „Die letzte Generation“, die für mich irgendwie interessanter war. Allerdings konnte ich mir damals nicht vorstellen, dass daraus jemals ein Film werden würde.

Jetzt hat der SyFy-Channel sich daran gemacht die Story zu verfilmen. Das Ergebnis ist eine Miniserie, die als „3-Nächte-Event“ programmiert wurde und zügig über den Sender ging. Man kann der Serie bescheinigen, dass sie sich recht eng an die Vorlage hält und – von kleinen Abweichungen abgesehen – die Botschaft transportiert.

Leider sind manche Stellen langatmig inszeniert. Auch wenn ich nichts gegen langsame Inszenierungen habe, so sind manche Szenen doch arg in die Länge gezogen – insbesondere die Sterbeszene eines der Protagonisten. Dafür entschädigt die Serie mit großartigen Spezialeffekten ohne diese nur ihrerselbst Willen einzusetzen.

Die Schauspielerriege ist in manchen Rollen sehr prominent besetzt. Der menschliche Botschafter Ricky Stormgren wird von Mike Vogel gespielt, der nach seinen Rollen in „Bates Motel“ und „Under The Dome“ hier wieder in einem fantastischen Film mitwirken darf. Der außerirdische Supervisor „Karellen“ wird von Charles Dance dargestellt, der durch seine Einsätze in „Game of Thrones“ und „Alien 4“ und zahlreichen anderen Filmen sein Talent bewiesen hat. Wichtig ist hier auch seine tiefe, warme Stimme. Das Maskendesign für die Overlords ist so gelungen, dass man unter den Tonnen von Makeup sogar noch Gesichtszüge von Charles Dance erkennen kann.

Bei den Damen stechen Georgina Haig heraus, die in „Once Upon A Time“ die Schneekönigin „Elsa“ spielte. Außerdem natürlich Daisy Betts mit, die in „Last Resort“ und „The Player“ durch ihre Ausstrahlung überzeugen konnte.

Insgesamt kann man „Childhood’s End“ bescheinigen, dass die Verfilmung gelungen ist. Manche Szenen erinnern fatal an den Kubrickfilm „2001“, besonders wenn Ricky von Overlord Karellen abgeholt wird und in einer Art „Mindpalace“ in Form eines Hotelzimmers gebracht wird, wo man über die nächsten Schritte spricht.

Die Geschichte selbst trägt stark christliche Züge. Der Overmind als Gott, die Overlords als die himmlischen Boten (auch noch in Teufelsgestalt) und dann die Kinder, denen mithilfe eines kindlichen „Erlösers“ die Vereinigung mit dem Overmind ermöglicht wird. Man kann die Verwandschaft zur anderen Arthur C. Clarke-Geschichte „Der Wächter“ deutlich erkennen.

Die Adaption der Buchvorlage wurde von Matthew Graham vorgenommen, ein britischer Autor, der die Serien „Life on Mars“ und „Ashes to Ashes“ kreierte. Bei „Doctor Who“ schrieb er die Episoden „Fear her“ und den Zweiteiler „Rebel Flesh“ und „Almost People“. Die Regie bei allen drei Folgen übernahm Nick Hurran, der ebenfalls bei „DoctorWho“ fünf Episoden inszenierte. Für seine „Sherlock“ Episode „His last vow“ war er sogar für einen Emmy Award nominiert. Während des Guckens fragte ich mich allerdings: Hat man damals bei „Torchwood – Kinder der Erde“ aus dieser Geschichte die Inspiration gezogen?

Raumschiff über Rio

(Die Aliens sind über ALL –  Bild: SyFy)

Milo Rodericks

(Osy Ikhile – Unser Mann im All –  Bild: SyFy)

Besetzung

  • Mike Vogel – Ricky Stormgren
  •  Osy Ikhile – Milo Rodericks
  •  Daisy Betts – Ellie Stormgren
  •  Yael Stone – Peretta Jones
  •  Georgina Haig – Annabelle Stormgren
  •  Charles Dance – Karellen

Crew

  • Autor: Matthew Graham
  • Regisseur: Nick Hurran
  • Komponist: Charles Clouser
  • Executive producers     Akiva Goldsman, Michael De Luca, Matthew Graham,  Alissa Phillips

Länge: 3 x 90 Minuten

Sender: SyFy Channel

Ausstrahlung USA: 14 bis 16.Dezember 2015

Song Contest 2015 – Eine Analyse

Song Contest 2015 – Eine Analyse

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Wieso ich Fan des ESC bin können Sie übrigens unten erfahren…[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=““ parallax=““ parallax_image=““ messenger1=““ seperator_1=““ ts_row_bg_effects=““ ts_row_screen_height=“false“ ts_row_screen_offset=“0″ ts_row_min_height=“100″ ts_row_break_parents=“0″ ts_row_zindex=“0″ ts_row_bg_image=““ ts_row_bg_source=“full“ ts_row_bg_position=“center“ ts_row_bg_position_custom=““ ts_row_bg_size_standard=“cover“ ts_row_bg_size_parallax=“cover“ ts_row_bg_repeat=“no-repeat“ ts_row_parallax_type=“up“ ts_row_bg_alignment_v=“center“ ts_row_bg_alignment_h=“center“ ts_row_parallax_speed=“20″ ts_row_automove_speed=“75″ ts_row_automove_scroll=“true“ ts_row_automove_align=“horizontal“ ts_row_automove_path_h=“leftright“ ts_row_automove_path_v=“topbottom“ ts_row_movement_x_allow=“true“ ts_row_movement_x_ratio=“10″ ts_row_movement_y_allow=“true“ ts_row_movement_y_ratio=“10″ ts_row_movement_content=“true“ seperator_5=““ padding_top=“30″ padding_bottom=“30″ margin_left=“0″ margin_right=“0″ single_color=“#ffffff“ gradiant_advanced=“false“ gradient_angle=“0″ gradient_color_start=“#cccccc“ gradient_start_offset=“0″ gradient_color_end=“#cccccc“ gradient_end_offset=“100″ video_youtube=““ video_background=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_webm=““ video_image=““ video_mute=“true“ video_loop=“false“ video_remove=“false“ video_start=“false“ video_stop=“true“ video_controls=“true“ video_raster=“false“ messenger2=““ seperator_9=““ svg_top_on=“false“ svg_top_style=“1″ svg_top_height=“100″ svg_top_flip=“false“ svg_top_position=“0″ svg_top_color1=“#ffffff“ svg_top_color2=“#ededed“ seperator_10=““ svg_bottom_on=“false“ svg_bottom_style=“1″ svg_bottom_height=“100″ svg_bottom_flip=“false“ svg_bottom_position=“0″ svg_bottom_color1=“#ffffff“ svg_bottom_color2=“#ededed“ seperator_11=““ ts_row_raster_use=“false“ ts_row_raster_type=““ ts_row_overlay_use=“false“ ts_row_overlay_color=“rgba(30,115,190,0.25)“ ts_row_blur_strength=““ seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger5=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““][vc_column width=“2/3″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_text]Es ist schon faszinierend, dass dieser Liederwettstreit nun schon 60 Jahre alt ist und immer mehr Länder versuchen daran teilzunehmen um zu gewinnen. Dabei ist es schon interessant, dass das sogar Länder sind, die streng genommen gar nicht mehr zu Europa gehören. Dieses Jahr durfte (einmalig) sogar Australien partizipieren weil es dort wohl auch eine große Fangemeinde gibt.

Immerhin bekommt man durch die unterschiedlichen Beiträge einen kleinen Einblick in die Kulturen bzw. einen Eindruck wie sehr die Kontinente schon musikalisch gleichgeschaltet sind.

Als Fernsehzuschauer bin ich natürlich daran interessiert, dass der deutsche Beitrag möglichst gut abschneidet. Von Jahr zu Jahr beobachte ich daher die deutsche Vorentscheidung und die Halbfinals um auch einen Eindruck der NICHT weitergekommenen Titel zu bekommen.

Dabei fällt mir immer wieder auf, dass Songs, die ich weitergewählt hätte, schon in den Vorentscheidungen ausgemustert werden. Aber das könnte daran liegen, dass ich sowieso einen Musikgeschmack hege (und stolz darauf bin), der sich nicht am Mainstream orientiert. Trotzdem frage ich mich, wieso dann nicht wenigstens im Finale meine Favoriten höher eingestuft werden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_single_image image=“2136″ border_color=“grey“ img_link_large=““ img_link_target=“_self“ title=“Ann Sophie mit Jump The Gun“ img_size=“full“ alignment=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=““ parallax=““ parallax_image=““ messenger1=““ seperator_1=““ ts_row_bg_effects=““ ts_row_screen_height=“false“ ts_row_screen_offset=“0″ ts_row_min_height=“100″ ts_row_break_parents=“0″ ts_row_zindex=“0″ ts_row_bg_image=““ ts_row_bg_source=“full“ ts_row_bg_position=“center“ ts_row_bg_position_custom=““ ts_row_bg_size_standard=“cover“ ts_row_bg_size_parallax=“cover“ ts_row_bg_repeat=“no-repeat“ ts_row_parallax_type=“up“ ts_row_bg_alignment_v=“center“ ts_row_bg_alignment_h=“center“ ts_row_parallax_speed=“20″ ts_row_automove_speed=“75″ ts_row_automove_scroll=“true“ ts_row_automove_align=“horizontal“ ts_row_automove_path_h=“leftright“ ts_row_automove_path_v=“topbottom“ ts_row_movement_x_allow=“true“ ts_row_movement_x_ratio=“10″ ts_row_movement_y_allow=“true“ ts_row_movement_y_ratio=“10″ ts_row_movement_content=“true“ seperator_5=““ padding_top=“30″ padding_bottom=“30″ margin_left=“0″ margin_right=“0″ single_color=“#ffffff“ gradiant_advanced=“false“ gradient_angle=“0″ gradient_color_start=“#cccccc“ gradient_start_offset=“0″ gradient_color_end=“#cccccc“ gradient_end_offset=“100″ video_youtube=““ video_background=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_webm=““ video_image=““ video_mute=“true“ video_loop=“false“ video_remove=“false“ video_start=“false“ video_stop=“true“ video_controls=“true“ video_raster=“false“ messenger2=““ seperator_9=““ svg_top_on=“false“ svg_top_style=“1″ svg_top_height=“100″ svg_top_flip=“false“ svg_top_position=“0″ svg_top_color1=“#ffffff“ svg_top_color2=“#ededed“ seperator_10=““ svg_bottom_on=“false“ svg_bottom_style=“1″ svg_bottom_height=“100″ svg_bottom_flip=“false“ svg_bottom_position=“0″ svg_bottom_color1=“#ffffff“ svg_bottom_color2=“#ededed“ seperator_11=““ ts_row_raster_use=“false“ ts_row_raster_type=““ ts_row_overlay_use=“false“ ts_row_overlay_color=“rgba(30,115,190,0.25)“ ts_row_blur_strength=““ seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger5=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““][vc_column width=“1/1″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_text]

Die Vorentscheidungen

In den letzten beiden Jahren veranstaltete der NDR sogenannte „Clubkonzerte“, auf denen sich junge Talente für eine Wildcard für die deutsche Vorentscheidung bewerben konnten. Interessanterweise konnten sich die Sieger beide Male auch in den folgenden offiziellen Vorentscheidungen durchsetzen – wenngleich Ann-Sophie von diesem Jahr eher „reingerutscht“ ist.

Eigentlich sollte, gemäß des Publikumvotings, ja eigentlich Andreas Kümmert nach Wien fahren, hat jedoch seinen Sieg an Ann-Sophie abgetreten. Ob er beim ESC eine größere Chance gehabt hätte kann man ja nur spekulieren. Immerhin hätte er mit seiner kraftvollen und treffsicheren Stimme so manchen Zuschauer beeindruckt. Aber ich respektiere seine Entscheidung.

Angesichts des zu erwartenden Presserummels um die Songcontest-Kandidaten hätte ich wohl auch so gehandelt. Man stellt sich die Frage, wer ihn gezwungen hat, sich überhaupt zur Wahl zu stellen. Meine persönliche Theorie ist ja immer noch, dass die sogenannten „Freunde“ oder „Berater“  die „Du-schaffst-das! Also mach es!“-Taktik angewendet haben. Wenn man von überall gepusht wird läßt man sich vielleicht widerstrebend darauf ein ohne es selbst wirklich zu wollen. Aber, wie gesagt: meine Vermutung.

Die deutsche Vorentscheidung ist in meinen Augen sowieso ein wenig fragwürdig. Da stellen mehrere Interpreten zunächst einen Titel vor und die Fernsehzuschauer müssen über Interpreten entscheiden. In der zweiten Phase dürfen die beiden verbliebenen Interpreten noch einen Alternativtitel vorstellen. Die Zuschauer entscheiden nun über Interpret und Titel. Das könnte den einen oder anderen Zuschauer schon etwas überfordern. Da erschien mir das Auswahlverfahren über Pro7 vor ein paar Jahren schon fairer.

Komischerweise haben sich die Zuschauer sowohl bei Andreas Kümmert, als auch bei Ann-Sophie für den, meiner Meinung nach, schwächeren Song entschieden. Hätte Kümmert höhere Chancen gehabt mehr Punkte zu holen?

Das hätte meiner Meinung schon können, denn seine Songs atmen den Geist der „handgemachten“ Musik während Ann-Sophies Titel mehr an „konstruierte“ Musik erinnern. Das soll die Leistung von ihr nicht schmählern. Ich denke aber, dass die Fachjurys und die Zuschauer lieber Lieder von Akustikgitarren hören als durchgestylte Popsongs.

Dazu möchte ich noch ergänzen, dass ich noch immer nicht begreifen kann, wie es Lena 2010 mit „Satellite“ geschafft hat den Sieg davonzutragen. Die Dame, die sicherlich eine sehr natürliche Präsenz hatte, konnte (zumindest damals) kaum richtig einen Ton treffen und wenn ich Live-Performances ihres damaligen Musikschaffens sehe, dann kräuseln sich meine Zehennägel. Ihre stimmlichen Qualitäten haben sich wohl inzwischen gebessert, aber der Auftritt von Lena in Oslo 2010 ist in meinen Augen weit davon entfernt preisverdächtig zu sein.[/vc_column_text][vc_row_inner seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger6=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_inner el_class=““ width=“1/1″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=““ parallax=““ parallax_image=““ messenger1=““ seperator_1=““ ts_row_bg_effects=““ ts_row_screen_height=“false“ ts_row_screen_offset=“0″ ts_row_min_height=“100″ ts_row_break_parents=“0″ ts_row_zindex=“0″ ts_row_bg_image=““ ts_row_bg_source=“full“ ts_row_bg_position=“center“ ts_row_bg_position_custom=““ ts_row_bg_size_standard=“cover“ ts_row_bg_size_parallax=“cover“ ts_row_bg_repeat=“no-repeat“ ts_row_parallax_type=“up“ ts_row_bg_alignment_v=“center“ ts_row_bg_alignment_h=“center“ ts_row_parallax_speed=“20″ ts_row_automove_speed=“75″ ts_row_automove_scroll=“true“ ts_row_automove_align=“horizontal“ ts_row_automove_path_h=“leftright“ ts_row_automove_path_v=“topbottom“ ts_row_movement_x_allow=“true“ ts_row_movement_x_ratio=“10″ ts_row_movement_y_allow=“true“ ts_row_movement_y_ratio=“10″ ts_row_movement_content=“true“ seperator_5=““ padding_top=“30″ padding_bottom=“30″ margin_left=“0″ margin_right=“0″ single_color=“#ffffff“ gradiant_advanced=“false“ gradient_angle=“0″ gradient_color_start=“#cccccc“ gradient_start_offset=“0″ gradient_color_end=“#cccccc“ gradient_end_offset=“100″ video_youtube=““ video_background=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_webm=““ video_image=““ video_mute=“true“ video_loop=“false“ video_remove=“false“ video_start=“false“ video_stop=“true“ video_controls=“true“ video_raster=“false“ messenger2=““ seperator_9=““ svg_top_on=“false“ svg_top_style=“1″ svg_top_height=“100″ svg_top_flip=“false“ svg_top_position=“0″ svg_top_color1=“#ffffff“ svg_top_color2=“#ededed“ seperator_10=““ svg_bottom_on=“false“ svg_bottom_style=“1″ svg_bottom_height=“100″ svg_bottom_flip=“false“ svg_bottom_position=“0″ svg_bottom_color1=“#ffffff“ svg_bottom_color2=“#ededed“ seperator_11=““ ts_row_raster_use=“false“ ts_row_raster_type=““ ts_row_overlay_use=“false“ ts_row_overlay_color=“rgba(30,115,190,0.25)“ ts_row_blur_strength=““ seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger5=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““][vc_column width=“1/2″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_text]

Die Erfolgsformel

Wie kann man beim „Grand Prix Eurovision De La Chanson“, wie der Wettbewerb früher hieß, eigentlich wirklich gewinnen?

Schaut man sich die Gewinner der letzten Jahre an, dann fällt auf, dass es durchaus komplett musikalisch unterschiedliche Genres sind, die sich durchsetzen konnten. Ob die schnulzige Ballade aus Aserbaidshan oder der Folklorepop aus Dänemark. Aber auch esoterische Nummern aus Schweden, quirlige Geigenspieler aus Russland und dieses Jahr eine Dancefloornummer mit Zeichentrickunterstützung. Es ist eigentlich alles dabei. Interessant war dieses Jahr auch, dass sich eine natürliche Russin als Zweitplatzierte und ein Drei-Tenöre-Chor aus Italien gut schlugen.

Man kann es also nicht an einer bestimmten Musikrichtung festmachen, was erfolgreich sein kann. Da scheint der optische Eindruck zu überwiegen und der Sieg von Conchita Wurst war mir letztes Jahr in der Sekunde klar, als ich das erste Mal einen Blick auf eine „Frau mit Bart“ im Halbfinale werfen konnte. (Der Song war allerdings auch ziehmlich gut, wie ich zugeben muss).[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_video title=“Siegertitel 2015″ link=“https://www.youtube.com/watch?v=5sGOwFVUU0I“][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=““ parallax=““ parallax_image=““ messenger1=““ seperator_1=““ ts_row_bg_effects=““ ts_row_screen_height=“false“ ts_row_screen_offset=“0″ ts_row_min_height=“100″ ts_row_break_parents=“0″ ts_row_zindex=“0″ ts_row_bg_image=““ ts_row_bg_source=“full“ ts_row_bg_position=“center“ ts_row_bg_position_custom=““ ts_row_bg_size_standard=“cover“ ts_row_bg_size_parallax=“cover“ ts_row_bg_repeat=“no-repeat“ ts_row_parallax_type=“up“ ts_row_bg_alignment_v=“center“ ts_row_bg_alignment_h=“center“ ts_row_parallax_speed=“20″ ts_row_automove_speed=“75″ ts_row_automove_scroll=“true“ ts_row_automove_align=“horizontal“ ts_row_automove_path_h=“leftright“ ts_row_automove_path_v=“topbottom“ ts_row_movement_x_allow=“true“ ts_row_movement_x_ratio=“10″ ts_row_movement_y_allow=“true“ ts_row_movement_y_ratio=“10″ ts_row_movement_content=“true“ seperator_5=““ padding_top=“30″ padding_bottom=“30″ margin_left=“0″ margin_right=“0″ single_color=“#ffffff“ gradiant_advanced=“false“ gradient_angle=“0″ gradient_color_start=“#cccccc“ gradient_start_offset=“0″ gradient_color_end=“#cccccc“ gradient_end_offset=“100″ video_youtube=““ video_background=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_webm=““ video_image=““ video_mute=“true“ video_loop=“false“ video_remove=“false“ video_start=“false“ video_stop=“true“ video_controls=“true“ video_raster=“false“ messenger2=““ seperator_9=““ svg_top_on=“false“ svg_top_style=“1″ svg_top_height=“100″ svg_top_flip=“false“ svg_top_position=“0″ svg_top_color1=“#ffffff“ svg_top_color2=“#ededed“ seperator_10=““ svg_bottom_on=“false“ svg_bottom_style=“1″ svg_bottom_height=“100″ svg_bottom_flip=“false“ svg_bottom_position=“0″ svg_bottom_color1=“#ffffff“ svg_bottom_color2=“#ededed“ seperator_11=““ ts_row_raster_use=“false“ ts_row_raster_type=““ ts_row_overlay_use=“false“ ts_row_overlay_color=“rgba(30,115,190,0.25)“ ts_row_blur_strength=““ seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger5=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““ el_id=““][vc_column width=“1/1″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_text]Die Fernsehzuschauer stimmen mit den Augen ab. Da sind optische Besonderheiten in der Performance immer von Vorteil. Die „Frau mit Bart“ oder der „Mann mit den Zeichentrickmännchen“. Aber auch den „Mann mit der Geige“, die „Schwedin im Wald“ oder „Die Finnen in Horrormasken“. Das sind Verbindungen, die sich im Gehirn festsetzen und wenn die Zuschauer nach 27 gespielten Songs für jemanden abstimmen sollen, dann sind es wohl die optischen Eindrücke, die über die zu wählende Telefonnummer entscheiden.

Ab und zu mag es auch mal die Sangesqualität sein, die zu überzeugen weiß, aber wenn Interpreten mit einer „merk würdigen“ Performance aufwarten, dann gibt Europa auch entsprechend Punkte dafür. Da bleibt noch die Frage, was für Ann-Sophie falsch lief.

Wie bereits erwähnt, fand ich ihren Alternativtitel „Jump The Gun“, mit der sie das Clubkonzert gewann, stärker. Dort trug sie auch ein rotes Kleid, das sie etwas fraulicher erscheinen ließ. Mit dem Titel „Black Smoke“ und ihrem Domina-Outfit wirkte sie auf mich eher abstoßend. Im Vorentscheid trug sie immerhin noch eine weiße Jacke dazu.

Dazu kam, dass sie die Hälfte der Zeit mit dem Rücken zum Publikum agierte – im Gegenlicht der Dekoscheinwerfer. Ich musste an die Formulierung „Deutschland zeigt Europa die kalte Schulter“ denken.

Ich weiß nicht, wer ihr Outfit gestaltet hat, wer das Bühnenbild für den Auftritt entworfen hat oder die Choreographie erstellt hat. Insgesamt war ich schon im Vorfeld nicht überzeugt von dem Lied und dem Gesamteindruck. Da konnte Ann-Sophie noch so eine gute Stimme haben, aber wenn der optische Eindruck nicht stimmt, dann kann daraus nichts werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=““ parallax=““ parallax_image=““ messenger1=““ seperator_1=““ ts_row_bg_effects=““ ts_row_screen_height=“false“ ts_row_screen_offset=“0″ ts_row_min_height=“100″ ts_row_break_parents=“0″ ts_row_zindex=“0″ ts_row_bg_image=““ ts_row_bg_source=“full“ ts_row_bg_position=“center“ ts_row_bg_position_custom=““ ts_row_bg_size_standard=“cover“ ts_row_bg_size_parallax=“cover“ ts_row_bg_repeat=“no-repeat“ ts_row_parallax_type=“up“ ts_row_bg_alignment_v=“center“ ts_row_bg_alignment_h=“center“ ts_row_parallax_speed=“20″ ts_row_automove_speed=“75″ ts_row_automove_scroll=“true“ ts_row_automove_align=“horizontal“ ts_row_automove_path_h=“leftright“ ts_row_automove_path_v=“topbottom“ ts_row_movement_x_allow=“true“ ts_row_movement_x_ratio=“10″ ts_row_movement_y_allow=“true“ ts_row_movement_y_ratio=“10″ ts_row_movement_content=“true“ seperator_5=““ padding_top=“30″ padding_bottom=“30″ margin_left=“0″ margin_right=“0″ single_color=“#ffffff“ gradiant_advanced=“false“ gradient_angle=“0″ gradient_color_start=“#cccccc“ gradient_start_offset=“0″ gradient_color_end=“#cccccc“ gradient_end_offset=“100″ video_youtube=““ video_background=““ video_mp4=““ video_ogv=““ video_webm=““ video_image=““ video_mute=“true“ video_loop=“false“ video_remove=“false“ video_start=“false“ video_stop=“true“ video_controls=“true“ video_raster=“false“ messenger2=““ seperator_9=““ svg_top_on=“false“ svg_top_style=“1″ svg_top_height=“100″ svg_top_flip=“false“ svg_top_position=“0″ svg_top_color1=“#ffffff“ svg_top_color2=“#ededed“ seperator_10=““ svg_bottom_on=“false“ svg_bottom_style=“1″ svg_bottom_height=“100″ svg_bottom_flip=“false“ svg_bottom_position=“0″ svg_bottom_color1=“#ffffff“ svg_bottom_color2=“#ededed“ seperator_11=““ ts_row_raster_use=“false“ ts_row_raster_type=““ ts_row_overlay_use=“false“ ts_row_overlay_color=“rgba(30,115,190,0.25)“ ts_row_blur_strength=““ seperator_12=““ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ messenger3=““ seperator_8=““ messenger5=““ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“ el_file1=““ el_file2=““ el_id=““][vc_column width=“2/3″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][vc_column_text]

Die Punktevergabe

Natürlich ist es wirklich deprimierend wenn alle Länder Punkte bekommen, nur Deutschland (und Österreich) nicht. Da stellt sich die Frage, wieso waren die Länder nicht bereit wenigstens ein paar Punkte zu geben?

Das Voting setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Dem Urteil einer fünfköpfigen Jury und dem Televoting in den Ländern. Die einzelnen Jurymitglieder legen einen Tag vor der Veranstaltung individuell eine Reihenfolge der Songbeiträge fest. Der Durchschnittswert wird dann mit dem Televoting kombiniert. Daraus resultieren zehn Platzierungen, die dann entsprechend im Fernsehen verkündet werden. Analysiert man die Daten, die man auf www.eurovision.tv nachlesen kann, dann kann man erkennen, dass in den Jurys die Mitglieder durchaus nicht immer einer Meinung waren. In manchen Fällen sah ein Mitglied Deutschland auf Platz 24, während ein anderes Mitglied den Song auf Platz 2 sah. Der Durchschnittswert wäre z.B. 13, was keinen Punkt für Deutschland bedeuten würde. Nur ein extrem gutes Televoting würde dann noch einen Punkt bedeuten. Allerdings hielten lediglich Albanien und Polen den deutschen Titel für punktwürdig. Alle anderen Abstimmer hätten Deutschland in der Telefonabstimmung unterhalb von Platz 10 angesiedelt. Die schlechten Juryabstimmungen dieser Länder sorgten allerdings dafür, dass es schließlich doch keinen Punkt gab.

Wäre es nur nach der Jury gegangen, dann hätte Deutschland insgesamt 26 Punkte bekommen. Bei einem reinen Televoting hätte Deutschland fünf Punkte erhalten. Tja, die Wunder der Mathematik. Dabei hatte man die Verrechnung mit einer „Fachjury“ erst eingeführt als man merkte, dass sich Nachbarländer gerne Punkte per Televoting zu führten. Die Hoffnung, dies durch eine „unabhängige Jury“ auszugleichen scheinen sich nicht zu erfüllen.

Aber auch andere Länder werden durch Europa abgestraft. Der österreichische Beitrag erhielt dieses Jahr ebenfalls keine Punkte (trotz brennendem Klavier!). Aber auch Großbritanniens eigenwilliger Beitrag konnte nur eine Handvoll Punkte verbuchen. Die sogenannten „Großen Fünf“, die nicht durch die Halbfinals müssen, sind offenbar in der Publikumsgunst nicht sehr gefragt. Erstaunlich, dass Italiens Tenöre es so weit an die Spitze geschafft haben.[/vc_column_text][vc_column_text]

Was muss Deutschland besser machen?

Es ist naturgemäß schwer vorauszusagen, was das Publikum wirklich für wert erachtet um Punkte zu verteilen. Die Analysen zeigen, dass man einerseits die Fachjurys beeindrucken muss, aber auch die Fernsehzuschauer. Würde man den Songcontest nur im Radio ausstrahlen, würde sich zweifellos eine andere Reihenfolge auf der Ergebnistafel abzeichnen. Da der Mensch sich vor Allem an optischen Reizen orientiert ist es also wichtig, neben einem guten Song auch einen sehenswerten Auftritt hinzulegen. Der diesjährige Siegertitel ist im Grunde ein durchschnittlicher Popsong, der sich vor allem optisch ins Gedächtnis eingebrannt hat.

Einige Siegertitel bestechen auch durch einen volkstümlichen Charakter. Der Einsatz von Flöten und Trommeln, Geigen, also organischen Instrumenten, lohnt sich eigentlich immer. Ich denke an den russischen Sieger von 2009, aber auch an die „Waldfee“ Emmelie De Forest aus Dänemark. Im deutschen Vorentscheid hätte es mit der Gruppe Faun eine Entsprechung gegeben.

Natürlichkeit – oder der krasse Gegensatz „Kunstfiguren“ – sind meistens besser als die durchgestylte Durchschnittsnummer. Die Russin Polina Gagarina wirkte während ihres Auftritts dieses Jahr sehr natürlich und emotional. Sowas wird vom Publikum wahrgenommen. Auch ihr Landsmann, der 2009 fidel mit seiner Fidel über die Bühne sprang, versprühte diesen Charme. Und ich denke, dass das auch das Erfolgsgeheimnis von Lenas Auftritt 2010 war.

Ob man etwas an der Punktevergabe ändern sollte? Vielleicht würde es etwas bringen die Wertung der Jury ähnlich wie beim Eiskunstlauf oder Turmspringen zu behandeln: Die Beste und die Schlechteste Bewertung streichen und aus dem Rest den Durchschnittswert berechnen. Dann würden schlechte Bewertungen die Gesamtwertung nicht so sehr herunterziehen und allzu positive Wertungen auch nicht eher fragwürdige Nummern nach oben bringen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″ seperator_1=“Viewport Animation“ animation_view=““ css3animations_in=““ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ el_file1=““ el_file2=““][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“2132″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-lily“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ effect_permanent=“false“ title_text=“Ann Sophie“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Copyright Eurovision“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][TS-VCSC-Icon-Title icon_replace=“false“ icon=“ts-awesome-flag-o“ icon_image=“false“ icon_size_slide=“30″ icon_location=“left“ icon_margin=“10″ icon_spacing=“0″ icon_color=“#cccccc“ icon_frame_thick=“1″ icon_frame_color=“#000000″ icon_padding=“0″ align=“left“ title_spacing=“0″ font_family=“Default:regular“ color=“#393836″ size=“30″ font_weight=“inherit“ title_background_type=“pattern“ style=“true“ title_background_pattern=“http://reviews.projectstintfang.de/wp-content/plugins/ts-visual-composer-extend/images/pattern/46.jpg“ title_border_controls=“false“ title_border_bottom=“false“ title_border_color=“#cccccc“ title_border_thick=“1″ animations=“false“ margin_top=“0″ margin_bottom=“20″ title_border_setting=“border-oben-style:solid;border-rechts-style:solid;border-unten-style:solid;border-links-style:solid;|border-oben-width:0px;border-:0px;border-rechts-width:0px;border-:0px;border-unten-width:0px;border-:0px;border-links-width:0px;border-:0px;|border-oben-color:#000000;border-rechts-color:#000000;border-unten-color:#000000;border-links-color:#000000;“ title=“Die großen Fünf“][TS_VCSC_Fancy_List list_type=“icon“ list_marker=“none“ list_order=“decimal“ order_start1=“0″ order_start2=“1″ marker_image=“http://reviews.projectstintfang.de/wp-content/plugins/ts-visual-composer-extend/images/bullets/bullet_arrow_black.png“ marker_icon=“ts-awesome-flag“ list_position=“outside“ marker_position=“middle“ marker_margin=“0″ marker_color=“#000000″ marker_size=“12″ content_color=“#000000″ content_size=“14″ line_height=“18″ content_margin=“5″ content_intend=“0″ frame_position=“bottom“ frame_thick=“1″ frame_color=“#cccccc“ frame_padding=“5″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″]

  • Italien – Platz 3
  • Spanien – Platz 21
  • United Kingdom – Platz 24
  • Frankreich – Platz 25
  • Deutschland – Platz 26

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Fazit:

Trotz des schlechten Abschneidens von Deutschland im Jahr 2015 werde ich natürlich nächstes Jahr wieder gucken. Es ist einfach nur faszinierend, mit welchen Werken sich die einzelnen Länder präsentieren. Mir ist keine Musikrichtung unangenehm und jeder Song hat seine Existenzberechtigung. Es erstaunt mich immer wieder, wie einfallslos die Songs teilweise sind und mit welchem Aufwand andere inszeniert werden. Da ich als Fan von Katie Melua balladenerprobt bin freue ich mich auch über gut interpretierte, einfache Songs. Diese konnten sich dieses Jahr nicht durchsetzen. Umso mehr wundert es mich immer wieder, dass Sänger manchmal den Ton nicht treffen. Ich nehme an, dass die Ohrhörer der Interpreten das Playback nicht richtig einspeisen. Entweder zu laut/leise oder die eigene Stimme kommt verzögert. Das scheint meistens ein Problem mit der Live-Beschallung zu sein.

Mir ist klar, dass ich mit meiner Meinungsbekundung in diesem Blogartikel nicht jedermann aus der Seele spreche. Ich habe jedoch andere Prioritäten und mag lieber eine gut gesungene Ballade als die Oberkracher-Dancenummer. Für mich steht die gesangliche Qualität und gut gemachte Harmonien im Vordergrund und so standen bei mir die Beiträge aus Polen (Platz 23 – Stichwort: Rollstuhlfahrerin), Zypern (Platz 22) und Ungarn (Platz 20) mit schönen Harmonien in der Setzliste weiter oben. Songs ohne „Yayayayay“ oder „rappadapapa“ und ohne gequälten Haucher und Stimmenverwirbelungen, die heutzutage angeblich „cool“ sind. Meine Empfehlung: Kaufen Sie sich die CD mit allen 40 Titeln und staunen Sie, wie oft sie aufhorchen nur um zu erfahren, dass der Titel entweder nicht ins Finale gekommen ist oder dort zu schlecht abgeschnitten hat.

Mein Favorit war übrigens auch der russische Song, da die Mischung hier komplett gestimmt hat. Ein grandioses Arrangement, eine grandiose Stimme und auch eine optisch sehr ansprechende Polina Gagarina mit einem beeindruckenden weißem Kleid.

Das „Gesamtpaket“ erinnert manchmal an meinen Lieblingskomponisten Mike Batt und seiner Sängerin Katie Melua für die ich für einige Jahre tätig war. (kein Scherz!) Siehe unten. Der hätte jedoch andere Harmonien gesetzt. Dann wäre es allerdings auch ein Siegertitel gewesen. So musste sich Polina den talentierten Strichmännchen geschlagen geben. C’est la vie.

Was bleibt ist allerdings auch dieses Jahr ein unterhaltsamer Song Contest mit vielen unterschiedlichen Musikrichtungen und ulkigen Kommentaren von Peter Urban.

Ein deutscher Sieg wäre natürlich nächstes Jahr auch sehr willkommen.

P.S.: Bitte klicken Sie auf die Zahlen in der Leiste unten.

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Der Jugendsender GIGA stellt meine Website im Fernsehen vor.

Mike Batt wird darauf aufmerksam und erlaubt mir seine offizielle Website zu adaptieren, zu übersetzen und eine offizielle deutsche Website unter www.mikebatt.de zu veröffentlichen.

[/TS_VCSC_Figure_Navigation_Item][TS_VCSC_Figure_Navigation_Item figure_image=“2145″ figure_maxheight_set=“false“ figure_maxheight_value=“200″ figure_active=“false“ figure_background_shape=“hexagon“ figure_background_type=“color“ figure_background_color=“#ffffff“ figure_background_pattern=“transparent“ figure_background_size=“cover“ figure_background_repeat=“no-repeat“ handle_border_color=“#87ceeb“ handle_border_width=“4″ figure_icon_handle=“false“ figure_handle_icon=“ts-awesome-adjust“ handle_text_color=“#000000″ figure_title=“2001 – Treffen und Zusammenarbeit“ figure_title_color=“#4e4e4d“ figure_note=“Von den Planets zum Planetarium“ figure_note_color=“#787876″ button_text=“Dramatico“ button_color=“#e9544e“ button_font=“#ffffff“ tooltip_css=“true“ button_link=“url:http%3A%2F%2Fwww.dramatico.com%2Findex.html|title:Dramatico%20UK|target:%20_blank“]Mike Batt beauftragt mich mit den Website von seinen Künstlern „The Planets“, „Robert Meadmore“ und „Katie Melua“.

Inzwischen werden die Websites in England betreut. Wenngleich nicht mehr in Deutsch. [intense_icon skin=“default“ type=“frown“ title=“Schade“ size=“5″ flip=“horizontal“][/TS_VCSC_Figure_Navigation_Item][TS_VCSC_Figure_Navigation_Item figure_image=“2141″ figure_maxheight_set=“false“ figure_maxheight_value=“200″ figure_active=“false“ figure_background_shape=“hexagon“ figure_background_type=“color“ figure_background_color=“#ffffff“ figure_background_pattern=“transparent“ figure_background_size=“cover“ figure_background_repeat=“no-repeat“ handle_border_color=“#87ceeb“ handle_border_width=“4″ figure_icon_handle=“false“ figure_handle_icon=“ts-awesome-adjust“ handle_text_color=“#000000″ figure_title=“2003 – 2007 – Offizielle Website für Katie Melua“ figure_title_color=“#4e4e4d“ figure_note_color=“#787876″ button_text=“Read More“ button_color=“#e9544e“ button_font=“#ffffff“ tooltip_css=“true“]Ich darf vier Jahre lang zu Katies Karriere beitragen. Vielen Dank Mike, Katie und Song Contest![/TS_VCSC_Figure_Navigation_Item][/TS_VCSC_Figure_Navigation_Container][/vc_column][/vc_row]

Thunderbirds are go – Erster offizieller Trailer

Thunderbirds are go – Erster offizieller Trailer

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]“Thunderbirds are go“ ist eine neue TV-Serie, die auf der Puppentrickserie von 1964 basiert. 50 Jahre nach dem Start der Originalserie kommt nun eine Neufassung ins englische Fernsehen, die den Spagat zwischen Modernisierung und Nostalgie versucht. Die Serie soll im April 2015 bei ITV starten. Nach einigen kurzen Teasern ist jetzt erstmals ein offizieller Trailer erschienen und macht Lust auf mehr.[/vc_column_text][vc_separator color=“black“ align=“align_center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]

Worum geht es in Thunderbirds?

Als 1963 in Deutschland das Grubenunglück von Lengede passierte überlegte Marionettenspezialist Gerry Anderson wie es wohl wäre, wenn es eine Organisation gäbe, die sich auf weltweite Rettungen spezialisiert. Die Idee für den „International Rescue Service“ (IR) war geboren. Zusammen mit seiner Frau Sylvia entwickelte er die Serie „Thunderbirds“, in der ein ehemaliger Astronaut und Multimillionär namens Jeff Tracy spezielle Rettungsfahrzeuge bereitstellte, die von seinen fünf Söhnen besetzt werden können. Die knapp 30 Episoden, die von ITV ab 1964 ausgestrahlt wurden, sind inzwischen genauso legendär wie „Doctor Who“.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“2/3″][vc_video title=“Offizieller Trailer“ link=“https://www.youtube.com/watch?v=6y2hFqgtjLk“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Nach einem eher missglücktem Versuch die Thunderbirds 2004 als Realfilm ins Kino zu bringen hat ITV nun die Serie als Mix aus Real- und Animationsfilm in Auftrag gegeben. Die Effekteabteilung von WETA, die an den „Herr der Ringe“ Filmen arbeitete, sorgte für die real gefilmten Kulissen. Die Charaktere sind jedoch computeranimiert und werden mit den Realszenen kombiniert. Dabei sind die Figuren den Puppen der sechziger Jahren nachempfunden, können jedoch erstmals Emotionen zeigen, was mit den starren Köpfen von damals natürlich nicht möglich war. Frei von Fäden und Holzstangen können die Figuren erstmals auch echte Actionszenen bewältigen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Die Serie hat einige prominente Originalsprecher verpflichten können. So spricht Rosamund Pike die Aristrokratin und IRS-Agentin „Lady Penelope“ während Ihr Butler Parker vom selben Sprecher mit Leben erfüllt wird, der bereits vor fünfzig Jahren die Rolle sprach, David Graham. Sylvia Anderson darf als entfernte „Tante Sylvia“ eine Gastrolle sprechen.

Thomas Brodie-Sangster, den Einige aus „Game of Thrones“ kennen, spricht zwei der Tracy-Söhne (Gordon und John) während Rasmus Hardiker zwei andere (Scott und Alan) übernimmt. David Menkin übernimmt die Rolle von Virgil Tracy, Pilot von Thunderbird 2.

Die Serie wird 26 halbstündige Episoden umfassen. ITV hat bereits eine zweite Staffel in Auftrag gegeben, die dann ab 2016 zu sehen sein wird.

Die erste Folge „Ring of Fire“ wird am 4.April in England und am 12.April 2015 in Australien und Neuseeland laufen.  Ob es eine deutsche Ausstrahlung geben wird steht noch nicht fest.

www.thunderbirds.com
www.facebook.com/thunderbirdsh­q
www.twitter.com/thunderbirdshq
www.thunderbirdshq.tumblr.com

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][TS-VCSC-Image-Switch image_start=“1907″ attribute_alt_start=“false“ image_end=“1909″ attribute_alt_end=“false“ image_responsive=“true“ image_width_percent=“100″ image_width=“300″ image_height=“height: 100%;“ image_position=“ts-imagefloat-center“ switch_type=“ts-imageswitch-flip“ switch_trigger_flip=“ts-trigger-hover“ switch_trigger_fade=“ts-trigger-click“ switch_handle_center=“true“ switch_handle_show=“true“ switch_handle_color=“#dd3333″ switch_click=“false“ overlay_remove=“false“ soverlay_color=“#ffffff“ tooltip_css=“false“ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row]

Leichenschwemme im Fernsehen

Leichenschwemme im Fernsehen

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Weißt Du wieviele Leichen liegen, in der breiten Fernsehwelt? Eigentlich dürfte man gar keinen Fernseher mehr einschalten. Wo man hinguckt ist die Mattscheibe mit Leichen gepflastert. Und das nennt man dann Unterhaltung. Leider kann man sich gegen die Leichenschwemme nicht wehren. Eine Bestandsaufnahme.[/vc_column_text][vc_separator color=“black“ align=“align_center“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Mal ganz ehrlich: Wieviele Leichen haben Sie in der letzten Woche gesehen?

Ich gucke in letzter Zeit nur noch ungern Krimis. Das Prinzip ist ja eh immer dasselbe: Eine Leiche wird gefunden, ein Ermittlerteam nimmt die Arbeit auf und stellt schließlich den Täter. So, oder ähnlich, verlaufen die 08/15 Krimis in der TV- und Kinolandschaft. Mitunter wird der Weg bis zur Aufklärung variiert. Machmal kennt der Zuschauer die Täter, manchmal wird er bewusst in die Irre geführt.

Die Leichen sind eigentlich auch nur Ausgangspunkt für einen hoffentlich unterhaltsamen Krimi, der eher von der Chemie zwischen den Figuren lebt oder den Zuschauer mit spektakulären Aktionen oder Wendungen fesselt. Letztendlich sind erfolgreiche Krimis (und andere Serien und Filme) diejenigen, bei denen der Zuschauer gerne wieder einschaltet.

Auch wenn das bedeutet, dass man ständig mit Toten konfrontiert wird. Und das nicht zu knapp. Selbst im „Tatort“, der Krimireihe, die es schon seit 1970 gibt, werden immer mehr Leute umgebracht. In Till Schweigers zweitem Tatort kamen alleine neunzehn Menschen ums Leben. Und Ulrich Tukur musste in seinem Tatort 45 Leichen zählen. Werden die Tatorte dadurch besser?[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1861″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-lily“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ effect_permanent=“false“ title_text=“Über 900 Tote“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Massenschlachtungen“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Verstehen Sie mich nicht falsch. Natürlich wurde ich in den letzten 50 Jahren, die ich Fernsehen gucke, darauf gedrillt mir 45- oder  90-minütige Geschichten anzugucken und für gut zu befinden, dass am Anfang meistens jemand umgebracht wird.

Dass Krimis nicht immer Mord und Totschlag sein müssen beweisen Serien wie „Großstadtrevier“ oder „Notruf Hafenkante“ oder auch „Schwarz, Rot, Gold.  Hier „menschelt“ es und die Fälle bewegen sich zwischen Schmuggel und schweren Einbruch. Eine Leiche ist in diesen realitätsbezogenen Krimis nur selten zu finden. Die Serien leben vor Allem von den starken Hauptfiguren wie Uwe Friedrichsen oder Jan Fedder. Mit lustigen Bemerkungen und jovialer Ausstrahlung tragen sie die ganze Veranstaltung.

Doch wie anders sind – um mal beim deutschen Krimi zu bleiben – „Tatort“, „Der Bulle von Tölz“ & Co. In jedem Krimi steht am Anfang eine  bis mehrere Leichen.

Ich persönlich traue mich nicht mehr nach Bad Tölz (wo man sich ja eigentlich erholen sollte). Diese bayerische Kleinstadt hat knapp 18.000 Einwohner und Ottfried Fischer durfte in 69 Fällen Mörder jagen. Eine ziehmlich hohe Kriminalitätsrate, wie ich finde.

Dasselbe gilt für Rosenheim (60.000 Einwohner), in dem Schauspieler Joseph Hannesschläger bei den „Rosenheim Cops“ seit 2002 insgesamt über 300 Fällen bearbeitete. Momentan läuft dort gerade die 14. Staffel und ein Ende ist nicht abzusehen.

Geht man davon aus, dass beide Serien fast 400 Morde aufklären mussten, dann mache ich mir um die bayerische Bevölkerung langsam Sorgen, dass sie bald ausstirbt. Es gibt ja noch andere Krimis, die in München und Umgebung spielen. Doch auch um den Rest der Republik scheint es schlecht bestellt zu sein. „Morden im Norden“ ist fast genauso fleißig Tote zu produzieren.

Aber mit deutschen Krimis stehe ich sowieso auf Kriegsfuß. Immer dieselben Schauspieler, die Täter oder Opfer spielen. Immer dieselben Formulierungen („Wann haben Sie Ihre Frau zum letzten Mal gesehen?“) und sehr oft ein agressiver Tonfall zwischen den Ermittlern. Da kann ich kaum mit den Kommissaren warm werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Allerdings gilt die Beobachtung, dass man viel zu viele Leichen serviert bekommt, auch für amerikanische Serien – und vor Allem für amerikanische Serien. Schaut man einmal in der Fernsehzeitschrift nach wieviele Krimiserien aktuell innerhalb einer Woche laufen, dann ist es doch eigentlich erschreckend, wieviele Leichen täglich über den Bildschirm flimmern. Es reicht ja nicht, dass man die Erstausstrahlungen zusammenzählt. Tagsüber und nachts werden die Serien ja gerne auch noch mehrfach wiederholt. Und in amerikanischen Serien beschränkt man sich auch nicht immer auf nur eine Leiche.

Ein TV-Zuschauer, der den ganzen Tag Zeit hat um fernzusehen, kann im Prinzip pro Stunde eine Serie gucken. Wenn er beispielsweise 14 Stunden täglich fernsieht, dann heißt das auch, dass ihm die Krimis eines Tages mindestens 14 Leichen präsentieren. Pro Woche wären das dann fast 100 Tote (die Untoten habe ich dabei noch gar nicht mitgezählt). Würde dieser Zuschauer das 52 Wochen tun, dann hat er im Laufe des Jahres 5200 Todesfälle beobachtet. Irgendwie erschreckend, wie?

In dieser Kalkulation fehlen die Mehrfachtode (irgendein Zeuge wird im Laufe eines Krimis immer angegriffen und stirbt dabei) und auch Spielfilme wurden nicht berücksichtigt. Stellen Sie sich mal vor, wie die Rate in die Höhe schnellt, wenn Sie sich nur einmal „Krieg der Sterne“ angucken. Der „Todesstern“ hatte ja bestimmt ein paar tausend Sturmtruppler an Bord, die durch Lukes „Millionentreffer“ alle in die Luft gesprengt wurden. Würde ich jetzt noch Kinofilme in die Betrachtung einbeziehen, dann würden die Zahlen, auch ohne Todesstern, heftig ansteigen.[/vc_column_text][vc_single_image image=“1893″ alignment=“center“ border_color=“grey“ img_link_large=““ img_link_target=“_self“ css_animation=“left-to-right“ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1863″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-lily“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ effect_permanent=“false“ title_text=“Leichen überall“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Leichen Overkill im TV“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Kommen wir zu den Serien zurück. Etwas, was mich bei erfolgreichen Krimiserien etwas wurmt, das ist die Häufigkeit, mit der ein Hobby-Ermittler mit Todesfällen konfrontiert wird. Klar, eine taffe Polizistin der Mordkommission hat von berufswegen mit Morden zu tun.

Aber wie ist es mit Jessica Fletcher aus „Mord ist ihr Hobby“? Zwischen 1984 und 1996 löste die Autorin hobbymäßig 260 ! Fälle. Wie logisch ist das denn?

Dass sich die Dame überhaupt noch aus dem Haus traut! Viele Fälle spielten sich im verschlafenen Nest Cabot Cove ab. Zum Glück haben die Produzenten wohl gemerkt, dass das Dorf sich wohl zu einer Geisterstadt entwickeln würde wenn man die Bevölkerung weiterhin dezimiert und ließen Angela Lansbury später auch in anderen Städten in Mordfällen ermitteln.

Immerhin spielten die Fälle von Jessica Fletcher zu einer Zeit, wo man die Toten nicht in allen Einzelheiten zu sehen bekam. Leider hat sich das inzwischen geändert. Seit CSI mit abenteuerlichen Methoden Mordfälle aufklärt hat der Fernsehzuschauer das zweifelhafte Vergnügen Zeuge zu sein, wie Gerichtsmediziner in den Eingeweiden von Verstorbenen herumwühlen. Außerdem wird dem Zuschauer auch mit Computeranimationen immer sehr nett demonstriert welchen Schaden irgendwelche Mordwaffen angerichtet haben.

Manchmal komme ich mir vor wie die jungen  Polizisten, die im Vorspann bei „Quincy“ ohmächtig werden, weil man ihnen eine Leichenöffnung demonstriert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Hinzu kommen die drastischen Darstellungen von Tötungen, die heutzutage üblich sind. Früher zuckten die Opfer kurz zusammen, man sah kein Blut, aber man wusste, was gemeint war. Und auch in „Quincy“ sah man niemals Blut oder Eingeweide. Heute spritzt das Blut (manchmal digital extra eingefügt) bei Kugeleinschlägen, oder man sieht wie anderen Leuten die Kehle aufgeschlitzt wird oder mal eben das Genick gebrochen wird. Köpfe abhacken, Gliedmaßen entfernen, Folter. All das scheint kein Problem mehr zu sein. Die zunehmende Brutalität in manchen Serien hat dazu geführt, dass bei Wiederholungen im Nachmittagsprogramm von den Sendern Szenen gekürzt werden müssen.

Da ist es schon irgendwie faszinierend, dass gerade eine Actionserie wie „Person of Interest“ versucht darauf zu verzichten beim Kampf mit dem Schurken reihenweise Tote zu produzieren. Die Hauptfiguren schießen „nur“ ins Knie der Angreifer. Naja…. „Er wird’s überleben….“, sagte damals Arnold Schwarzenegger als der junge John Connor den Terminator vom Töten abhalten wollte.

Ich brauche jedenfalls keine drastische Darstellung von Gewalt um einer Krimihandlung folgen zu können. Heutzutage scheint man bei manchen Sendern der Meinung zu sein, dass man Einschaltquoten nur mit brutalen Todesfällen generieren kann. Da trauen sich amerikanische Kabelsender eine Menge zu um Abonnenten zu gewinnen – bzw. zu behalten.

Einige Serien, wie beispielsweise „Hannibal“, sind zwar dialogtechnisch durchaus hochwertig. Doch den besonderen Kick bekommt diese Serie durch die nahezu unerträglichen „Kunstwerke“, zu denen Hannibal Lector seine Mordopfer umgestaltet.

Fernsehen ist manchmal sehr unappetitlich – besonders wenn Hannibal Teile seiner Mordopfer zu erlesen Speisen umfunktioniert und den Rest zu makaberen Skulpturen drapiert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1866″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-lily“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ effect_permanent=“false“ title_text=“Blutrote Unterhaltung“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Die Faszination des Bösen“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]In den achtziger Jahren brandete eine lebhafte Diskussion auf, wieviel Gewalt man den Bundesbürgern zumuten kann, nachdem Sam Raimis Film „Tanz der Teufel“ in die Kinos kam. Damals begann auch das Medium Video seinen Siegeszug. Die Videotheken konnten sich vor Kunden kaum retten, die ungekürzte Horrorfilme zuhause anschauen wollten. Und man beeilte sich den Zugang für Jugendliche zu Splatterfilmen und Pornos zu reglementieren. Doch was heutzutage einige amerikanische Sender als normale Serienkost anbieten wäre damals sofort indiziert worden.

Seit „The Walking Dead“ mit drastischen Bildern Erfolge feiert sind Zombies inzwischen salonfähig geworden. Man muss sich manchmal fragen, was so faszinierend daran ist, eine Gruppe von Überlebenden zu beobachten, die immer wieder den Standort wechselt und dabei auf die Untoten trifft um diese dann möglichst dekorativ zu zerlegen. In meinen Augen ist die Serie momentan todlangweilig – auch wenn es zum Ende der fünften Staffel ein wenig unterhaltsamer zu werden scheint. Doch letztendlich lebt die Serie vor Allem von den „Zombie-Kills“, die der sensationslustige Zuschauer sehen möchte.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Für mich lebt und fällt eine Serie mit den Hauptfiguren. Charmante, lustige Dialoge und gerne auch skurrile Charaktere sind das A und O. Dann spielt es keine Rolle, ob in den letzten gefühlten 20.000 Krimis, die man gesehen hat eigentlich immer dieselbe Handlung erzählt wird.

Das macht beispielsweise auch den Erfolg von „Castle“ aus. Auch wenn Richard Castle und Detective Kate Becket ständig auf der Suche nach Mördern sind, so lebt die Serie von Castles fantasievollen Einfällen und dem guten Verhältnis zu seiner Partnerin. Die Beiden erinnern ein wenig an eine Mischung aus Jessica Fletcher und Jonathan und Jennifer Hart aus „Hart aber herzlich“. Die Serie atmet den Charme, den so viele Serien der Achtziger und Neunziger Jahre auszeichnete.

Ich schaue Krimis eigentlich nicht mehr weil ich an der Aufklärung von Morden interessiert bin sondern weil ich mich 45 Minuten lang von interessanten, charmanten Menschen unterhalten lassen will. „Castle“ hat das richtige Verhältnis von Krimi und Humor und ist damit eigentlich sogar recht altmodisch. Auch „The Mentalist“ läuft auf dieser Schiene und konnte mich dadurch sieben Staffeln lang unterhalten.

Leider kommt im Leben einer Serie der Moment, an dem den Autoren nichts mehr Neues einfällt und sich die Muster wiederholen. Nicht umsonst laufen Schauspielerverträge üblicherweise über fünf Staffeln und danach muss jede Verlängerung neu verhandelt werden. Das kann manchmal für den Sender recht teuer werden, da die Schauspieler natürlich höhere Gagenforderungen stellen. Da überlegt sich der Sender dann, ob man nicht lieber eine neue Serie kreiert und neue Schauspieler anheuert. Das Problem ist nur den Zuschauern etwas Neues anzubieten und trotzdem alte Erfolgskonzepte beizubehalten.[/vc_column_text][vc_column_text]Das Ergebnis sind dann Fließbandserien wie die CSI-Reihen oder „Law and Order“-Ableger. Da können die Sender nur hoffen, dass die Zuschauer wieder einschalten. CSI-Miami und CSI-NewYork wurden inzwischen eingestellt, da die Zuschauer wohl mit den Ermittlern auf Dauer keine Freundschaft schließen konnten. Aber Nachschub ist bereits gestartet: „CSI-Cyber“.

Allerdings bedeutet das gleichzeitig auch wieder: Der Nachschub an Toten im Fernsehen ist gesichert. Toll was?[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1872″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-lily“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ effect_permanent=“false“ title_text=“Charmant und kreativ“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Traumpaar“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/1″][TS-VCSC-Icon-Box-Tiny style=“icon_left“ icon_placement=“center“ box_background_type=“color“ box_background_color=“#c9cfef“ box_background_pattern=“transparent“ box_background_image=“false“ box_background_size=“cover“ box_background_repeat=“no-repeat“ padding_top=“10″ padding_bottom=“10″ padding_left=“10″ padding_right=“10″ padding_custom=“false“ padding_outside=“60″ title=“Kommentare willkommen!“ title_wrap=“div“ title_size=“24″ title_weight=“inherit“ title_color=“#000000″ title_align=“center“ font_size=“14″ line_height=“14″ read_more_link=“false“ read_more_target=“_parent“ read_more_style=“1″ read_more_align=“center“ read_more_width=“50″ icon_replace=“false“ icon=“ts-awesome-pencil“ icon_image=“false“ icon_color=“#1027bc“ icon_size_slide=“75″ icon_margin=“10″ icon_frame_thick=“1″ icon_frame_color=“#000000″ icon_padding=“5″ separator_color=“#000000″ separator_thick=“1″ box_border_color=“#000000″ box_border_thick=“1″ animations=“true“ animation_effect=“ts-hover-css-“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ animation_shadow=“perspective-right“ animation_view=“left-to-right“ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″]

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Kleine Totenstrichliste.

Wir haben mal kurz durchgezählt, wieviele Serien mit wöchentlichen Leichen im Fernsehen zu sehen sind bzw. zu sehen waren. Dabei haben wir pro Folge EINE Leiche angesetzt. Man kann aber davon ausgehen, dass es durchaus mehr Tote pro Folge gibt. Daher ist unsere Angabe bestenfalls ein erschreckender Richtwert.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch sind hier keine Krimiserien aufgeführt, in denen andere Verbrechen aufgeklärt werden. (z.B. SOKO 5113). Einige Serien laufen ja noch. Da wird sich der Bodycount noch erhöhen. Wir haben aber auch bereits eingestellte Serien aufgelistet.[/vc_column_text][vc_row_inner css=“.vc_custom_1426945900964{background-color: #e5eef9 !important;}“ animation_scroll=“false“ animation_speed=“2000″ show_large=“true“ show_medium=“true“ show_small=“true“ show_extra=“true“ show_remove=“true“][vc_column_inner width=“1/4″][vc_custom_heading text=“Mord ist ihr Hobby“ font_container=“tag:h2|text_align:center“ google_fonts=“font_family:Droid%20Sans%3Aregular%2C700|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“][TS-VCSC-Icon-Counter icon_position=“left“ icon_replace=“false“ icon=“ts-awesome-bar-chart-o“ icon_image=“false“ icon_size_slide=“75″ icon_color=“#cccccc“ icon_frame_thick=“1″ icon_frame_color=“#000000″ icon_padding=“0″ counter_viewport=“true“ counter_value_start=“0″ counter_value_by_shortcode=“false“ counter_value_end=“264″ counter_value_size=“30″ counter_value_color=“#000000″ counter_value_format=“false“ counter_value_plus=“false“ counter_seperator=“false“ counter_note_size=“15″ 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Das ist Spitze – Dalli Dalli ist wieder da

Das ist Spitze – Dalli Dalli ist wieder da

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Im Grunde bin ich kein großer Zuschauer von Unterhaltungsshows, aber seitdem zunächst der NDR und schließlich die ARD eine alte Show wiederbelebt haben verpasse ich keine Folge mehr. Die Rede ist von „Das ist Spitze!“, die Sendung, die das alte Format „Dalli Dalli“ wieder aufleben läßt.[/vc_column_text][vc_text_separator title=“Ein Klassiker wird wiederentdeckt“ title_align=“separator_align_center“ color=“black“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]In den Siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts (wie das klingt! ) wuchs ich mit Unterhaltungssendungen auf, die meinen Abend versüßten. Fernsehen war damals noch ein wirkliches Event. Es gab ganze drei Programme und jeder Wochentag war mit besonderen Themen gebucht. Dienstags gab es Krimi im Ersten und Donnerstags gab es Shows wie „3 mal 9“ oder „Dalli Dalli“.

Zwischen 1971 und 1986 moderierte Hans Rosenthal die Sendung, die er bereits im Radio erprobt hatte und unterhielt damit eine ganze Nation. Die Spiele waren zwar relativ einfach, forderten die Kandidaten aus Politik, Sport und Medien kreativ heraus und sorgten für zahlreiche Lacher bei Wortassoziationen und Hängern. Aber auch die Aktionsspiele, die den Promis skurrile Aktivitäten abverlangten, sorgten immer wieder für Heiterkeit. Hans Rosenthal hatte manchmal Mühe dem entstehenden Chaos Einhalt zu gebieten.

Dabei blieb der routinierte Showmaster stets höflich und war sehr umsichtig. Kurz und gut: Es war eine fantastische Unterhaltung, die vor allem durch den Situationswitz entstand. Und die lange Laufzeit deutet darauf hin, dass die zahlreichen Promis immer für genug Spaß sorgten dass die Zuschauer der Sendung nicht überdrüssig wurden. Die Sendung wäre sicherlich noch länger gelaufen, hätte nicht der Magenkrebs Rosenthals seinen Tribut gefordert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1459″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-ruby“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ title_text=“Dalli Dalli“ title_color=“#000000″ content_text=“Hans Rosenthal und sein Team
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In den von A bis Z durchgeplanten Sendungen der Privaten kann man außerdem kaum noch wirkliche Spontanität entdecken. Dass mir das persönlich gefehlt hatte merkte ich erst als das Norddeutsche Fernsehen die alte Sendung „Dalli Dalli“ wiederbelebte.[/vc_column_text][vc_text_separator title=“Rückkehr von Dalli Dalli“ title_align=“separator_align_center“ color=“grey“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Das Prinzip ist das Gleiche geblieben. Prominente Duos müssen Assoziationsspiele spielen, aber auch Wissen beweisen. Am Lustigsten wird es jedoch wenn es zu den „Aktionsspielen“ kommt. Es passiert mir wirklich selten, dass ich bei Fernsehshows laut mitlache. Die Gags bei den Alternativsendern sind oft lau, und nur Varianten anderer Zoten. Und auch die Spiele anderer Shows hat man schon hundertfach gesehen, sodass sie kaum noch unterhaltsam sind.

Ganz anders bei „Dalli Dalli“. Was die Promis unter Zeitdruck für Wortassoziationen bilden und welches Chaos beim absolvieren der Aktionsspiele entsteht, das ist einfach nur zum schieflachen. Und nachdem der NDR einige erfolgreiche Shows im Regionalprogramm ausgestrahlt hatte war es nur eine Frage der Zeit bis diese unterhaltsame Sendung ins Erste kam. Da die Sendung früher  bundesweit bisher im ZDF gelaufen war musste der Titel in „Das ist Spitze!“ geändert werden, aber alles Andere blieb beim Alten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1474″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-ruby“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ title_text=“Spitzenteam“ title_color=“#ffffff“ content_text=“Kai und Jury Jan Hofer und Debora Rosenthal“ content_color_text=“#ffffff“ content_color_other=“#ffffff“ content_color_icons=“#000000″ content_link1_icon=“transparent“ content_link2_icon=“transparent“ content_link3_icon=“transparent“ content_link4_icon=“transparent“ overlay_handle_show=“false“ overlay_handle_color=“#0094ff“ hover_event=“none“ hover_show_title=“true“ hover_video_related=“false“ hover_video_auto=“true“ tooltip_html=“false“ tooltipster_offsetx=“0″ tooltipster_offsety=“0″ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][vc_text_separator title=“Video mit Augentränen-Garantie“ title_align=“separator_align_center“ color=“grey“][TS-VCSC-Youtube content_youtube=“https://www.youtube.com/watch?v=nhGBwbC0Eg0″ video_related=“false“ lightbox_play=“false“ content_lightbox=“true“ content_youtube_trigger=“preview“ content_youtube_image_simple=“false“ content_image_height=“height: 100%;“ content_youtube_icon=“transparent“ content_youtube_iconsize=“30″ content_youtube_iconcolor=“#cccccc“ content_youtube_buttontext=“View Video“ content_youtube_title=“Dalli Dalli 2011″ lightbox_group_name=“nachogroup“ lightbox_effect=“random“ content_tooltip_css=“false“ content_tooltip_position=“ts-simptip-position-top“ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Dabei gefällt mir am Meisten, dass Moderator Kai Pflaume selbst manchmal vor Lachen am Boden zu liegen scheint. Wenn ich mich recht entsinne hatte Hans Rosenthal früher zwar auch mit dem Chaos zu kämpfen, aber er brach nie in Lachkrämpfe aus, sondern wirkte eher, als ob ihm die Entgleisungen der Promis peinlich waren. Auch in dieser Hinsicht macht es Kai Pflaume ganz toll. Ich war früher kein Fan von Kai Pflaume, solange er „Nur die Liebe zählt“ moderierte (Herzschmerzsendungen sind einfach nicht mein Ding), aber seitdem er für die ARD verschiedene Shows leitet kann ich nicht anders und verfolge eigentlich alle seine Sendungen. Auch „Kaum zu glauben“ auf N3 oder „Klein gegen groß“. Dabei finde ich gut, dass seine Shows nicht einfach nur dröge Quiz-Shows sind sondern sehr abwechslungsreich sind.[/vc_column_text][vc_column_text]In meinen Augen ist eine Unterhaltungsshow besonders gut, wenn man mit den Akteuren MITLACHEN kann und nicht über sie lacht. Das ist ein Detail, der mir auch in der Sendung „Verstehen Sie Spaß?“ immer missfällt. Man wird dazu aufgefordert über Menschen zu lachen, die man gerade zur Weißglut geärgert hat. Dass man Streiche mit der versteckten Kamera auch anders machen kann beweisen die Kanadier mit der Sendung „Just for laughs“, in der die „Opfer“ auch eher zum Lachen gebracht werden und der Zuschauer mit ihnen mitlachen kann.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“1470″ effect_style_type=“text“ effect_style_text=“ts-hover-effect-ruby“ effect_style_icons=“ts-hover-effect-zoe“ title_text=“Spitzenmoderator“ title_color=“#000000″ content_text=“Kai Pflaume führt eine Tradition fort
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Fazit:

„Das ist Spitze!“ ist genau das, was der Name verspricht. Der stets gutgelaunte Moderator Kai Pflaume bewältigt die Sendung souverän und versteht es auch die manchmal überaktiven Promi-Kandidaten zur Räson zu bringen. Die Spiele, die man aus der Rosenthal-Zeit kennt finden sich in aktualisierter Form alle wieder und sorgen manchmal für Erstaunen. Promis, denen man es nicht zutraut, finden manchmal die besten, humorvollen Assoziationen während die sonst eher spritzigen Kandidaten plötzlich versagen. In den Aktionsspielen laufen alle Spieler zur Höchstform auf. Dabei sind die Spiele manchmal ganz schön fordernd. Auf jeden Fall ist das Entwicklerteam äußerst kreativ beim Gestalten der Spiele. Und das Publikum bekommt immer viel geboten. Wenn man die Promis mit Wasser, Matsch oder Kuchenteich überschüttet bleibt auch bei den Zuschauern kein Auge trocken.

Besonders schön ist, dass man gerne auch mal die Punkte sehr großzügig verteilt, denn immerhin wird am Ende die erspielte Punktzahl in Euro umgerechnet und über die Hans-Rosenthal-Stiftung an bedürftige Familien weitergegeben.

Und so profitieren eigentlich alle: Das Publikum hat Spaß, der Sender eine Top-Show im Angebot und die Hans-Rosenthal-Stiftung kann notleidenden Menschen helfen.

Leider pausiert die Sendung momentan, aber gerade weil sie sich so rar macht fiebert man dem Moment umso mehr entgegen wenn das kreative Team wieder mit skurrilen Aktionsspielen aufwartet und sich die Prominenten erneut auf so ungewöhnliche Art ins Rampenlicht bringen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][TS_VCSC_Star_Rating rating_symbol=“other“ rating_icon=“ts-ecommerce-thumbsup“ rating_shortcode=“false“ rating_value=“4.75″ rating_rtl=“false“ rating_title=“Unterhaltungswert“ rating_size=“50″ rating_auto=“true“ color_rated=“#ffd800″ color_empty=“#e3e3e3″ caption_show=“true“ caption_position=“left“ caption_digits=“.“ caption_danger=“#d9534f“ caption_warning=“#f0ad4e“ caption_info=“#5bc0de“ caption_primary=“#428bca“ caption_success=“#5cb85c“ tooltip_css=“false“ tooltip_position=“ts-simptip-position-top“ margin_top=“20″ margin_bottom=“20″][/vc_column][/vc_row]