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Bei RTL2 startet am 1. Mai die Serie „The Quest“ als deutsche Erstausstrahlung. Die Serie ist die Fortführung einer Reihe von TV-Filmen, die zwischen 2004 und 2008  in Amerika unter dem Namen „The Librarian“ (Der Bibliothekar) liefen. Produziert von Roland Emmerichs früheren Partner Dean Devlin schilderten die zunächst drei Filme die Abenteuer eines arbeitslosen Mannes namens Flynn Carson, der sich in einer Bibliothek bewirbt und feststellen muss, dass es dort eine geheime Abteilung gibt, in der Artefakte aus aller Welt mit magischen Eigenschaften gelagert werden. Auch wenn das Konzept nach der Serie „Warehouse 13“ klingt, so muss man feststellen, dass „The Quest“ vorher da war.

[/vc_column_text][vc_separator color=“black“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Vermutlich aus terminlichen Überschneidungen mit den Dreharbeiten zu „Falling Skies“ ist Noah Wyle nicht in allen neuen Episoden von „The Quest“ dabei. Doch wenn er vorbeischaut, dann dürften sich vor Allem Freunde von DoctorWho freuen, denn seine Performance erinnert teilweise sehr an Matt Smiths Darstellung des zeitreisenden Doctors.

Nun jedoch ermittelt ein junges Team von Menschen und sucht magische Artefakte rund um die Welt. Dabei bekommen sie es nicht nur mit einfachen „Fällen der Woche“ zu tun, sondern müssen sich auch mit einem, von Matt Frewer dargestellten, Gegner herumschlagen, der die Magie, die in den Artefakten der Bibliothek gespeichert ist, freisetzen und für sich nutzen möchte. Da die Library eine Art Schutzmechanismus besitzt faltet sie sich kurzerhand zusammen und ist nun nicht mehr in Gefahr. Das Team kommt in einer kleinen „Zweigstelle“ unter, in der ein Bibliothekar, dargestellt von dem herrlichen John Larroquette, schon länger seinen Dienst tut. „Jenkins“, wie er sich nennt, behauptet, dass er bereits „länger als irgendjemand weiß“ dort arbeitet.

Das Team kann von ihrem kleinen Domizil mithilfe einer speziellen Transportvorrichtung an jeden Ort der Welt reisen, an dem eine Tür ist. Die magische Bibliothek kann ihren eigenen Ausgang damit verknüpfen, wo die andere Tür auch sei.

Dabei hat die Bibliothek auch eine Art Sensor, der feststellt, wann irgendwo auf der Welt magische Aktivitäten laufen. In diesem Fall erscheint in einem Folianten eine neue Seite mit Zeitungsmeldungen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“2055″ title_text=“Flynn Carson“ content_text=“Ein HENGE!!!!“ overlay_handle_show=“false“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=“Das Librarian-Team“ google_fonts=“font_family:Droid%20Sans%3Aregular%2C700″][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Container tabs_breakmedium=“960″ tab_contid=“9716b451-6e07-3″][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Flynn Carson“ tab_id=“1431104469992-5-10″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2076″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Flynn Carson bewarb sich als Bibliothekar und ahnte nicht, dass die Library ihn dermaßen in Beschlag nehmen würde. Als moderner Indiana Jones ist er auf der Erde unterwegs und findet überall magische Artefakte, die er dann zur Library bringt um die Welt vor deren bösen Einfluss zu schützen. Er hätte nie gedacht, dass er einmal Mitarbeiter benötigen würde. Doch die Regel „Es kann nur einen Bibliothekar geben“ musste er umschreiben als Erzfeind Dulaque versuchte an die Artefakte der Library zu kommen.

Schauspieler Noah Wyle war in 254 Folgen der Krankenhausserie „Emergency Room“ zu sehen. Nach drei „Librarian“-TVMovies wurde er für fünf Staffeln Hauptdarsteller der SciFi-Serie „FallingSkies“.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Eve Baird“ tab_id=“7f7eeef9-7f13-5″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2057″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Das neue Team hat anfangs noch ein paar Anpassungsprobleme. Chefin der Truppe ist eine Sicherheitsbeauftragte namens Eve Baird. Sie kann sich zwar etwas Besseres vorstellen und ist von den agilen Kollegen genervt. Doch im Rahmen ihrer Einsätze lernt sie die Stärken und Schwächen des Teams schnell kennen und übt ihre Funktion mit einer gesunden Mischung aus Professionalität und Einfühlungsvermögen aus.

Eve Baird wird von Rebecca Romijn dargestellt, die sich einem größeren Publikum vor Allem durch ihre Rolle als blaue Gestaltwandlerin „Mystique“ in den ersten „X-Men“-Filmen empfahl.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Jacob Stone“ tab_id=“790c5c5f-cbd0-0″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2059″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Jacob Stone stammt aus Oklahoma und schlägt sich als Arbeiter durchs Leben. Allerdings hat er einen Intelligenzquotienten von 190 und besitzt Doktortitel in Geschichte und Architektur. Er kann gut zupacken, beeindruckt aber auch durch sein geschichtliches Wissen.

Schauspieler Christian Kane ist ein gefragter Kinodarsteller und war zuletzt in der Stammbesetzung von „Leverage“ zu sehen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Cassandra Cillian“ tab_id=“1431100426339-2-6″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2061″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Cassandra Cillian ist ein mathematisches Genie. Allerdings hat ihre Fähigkeit einen Grund. Sie hat einen Tumor im Gehirn und möchte, bevor sie daran stirbt, noch etwas Sinnvolles machen. Da ihre mathematischen Halluzinationen erhebliche Schmerzen verursachen ist sie dankbar als Jacob Stone ihr Meditationstechniken beibringt.

Schauspielerin Lindy Booth war vor Allem in verschiedenen Serien zu Gast. In „Odyssey 5“ war gehörte sie zum Stammcast und trat auch in drei Episoden von „The 4400″ auf.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Ezekiel Jones“ tab_id=“1431100947916-3-6″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2063″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Ezekiel Jones ist ein Dieb und Technikgenie, der gerne auch mal Sicherheitseinrichtungen hackt. Er ist meist sehr unbekümmert und geht gerne Risiken ein, was Eve Baird manchmal in den Wahnsinn treibt.

Darsteller John Kim stammt aus Australien und war zunächst in „The Pacific“ zu sehen bevor er drei Jahre in der Soap „Neighbors“ auftrat.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single icon=“ts-awesome-child“ animation_class=“rubberBand“ css3animations_in=“Rubberband“ watch=“false“ title=“Jenkins“ tab_id=“1431101481268-4-2″][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/3″][vc_single_image image=“2068″ alignment=“center“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“2/3″][vc_column_text]Jenkins ist Verwalter einer kleinen Zweigstelle der Library. Er ist allerdings älter als man denkt. Als Sir Galahad hat er bereits Kontakt mit Morgan La Fay und Erzfeind Dulaque gehabt. Er ist von seinen neuen Untermietern zwar nicht begeistert, stellt sich jedoch als wertvolles Mitglied des Teams heraus.

John Larroquette wurde vor allem als schmieriger Anwalt in „Harrys wundersames Strafgericht“ bekannt. Es folgte die „John Larroquette-Show“ sowie zahlreiche Gastauftritte in Spielfilmen. Zuletzt war Larroquette in der kurzlebigen SciFi-Serie „Almost Human“ zu sehen.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Single][/TS_VCSC_Fancy_Tabs_Container][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

Analyse

Die drei TV-Movies „The Quest – Jagd nach dem Speer des Schicksals“, „The Quest – Das Geheimnis der Königskammer“ und „The Quest – Der Fluch des Judaskelch“ waren sicherlich keine große Offenbarung, stellten aber für Fernsehverhältnisse gute Unterhaltung dar. Besonders der Humor und die Effekte waren überzeugend. Es war nicht unbedingt zu erwarten, dass daraus noch eine TV-Serie gemacht werden würde. Umso überraschender war es als der amerikanische Sender TNT zehn Episoden in Auftrag gab. Leider ist Hauptdarsteller Noah Wyle nicht in allen Folgen präsent. Dafür wartet die Serie aber mit guten Gastdarstellern auf und die Geschichten sind auch recht amüsant und spannend erzählt.

Die Ähnlichkeit zu „Warehouse 13“ ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, aber wie bereits zuvor bemerkt waren die TV-Filme vorher da. Man hat bei der Serie manchmal den Eindruck, dass der Sender etwas knauserig mit dem Budget war. Die Abwesenheit von Wyle und das Verstecken der großen Library scheint aus der Not geboren zu sein. Umso erfreulicher ist, dass TNT eine zweite Staffel in Auftrag gegeben hat. Vermutlich ist durch den Wegfall von „FallingSkies“ nicht nur Noah Wyle freigeworden sondern möglichweise auch ein Budget für SciFi-Effekte. (Meine Vermutung).

Die Serie bietet storymäßig ein paar interessante Ideen an. Wenn Gaststar Bruce Campbell als schlechtgelaunter Santa Claus plötzlich vom Erzbösewicht Dulaque außer Gefecht gesetzt wird und das Team als Weihnachtsmänner einspringen muss, dann ist das schon äußerst amüsant. In anderen Folgen werden Märchen lebendig und wir erfahren auch bisher unbekannte Details aus Camelot. Zum Glück schaut Flynn Carson auch ab und zu vorbei und ist beeindruckt, dass Eve Baird aus dem zusammengewürfelten Einzelkämpfern ein gutes Team gemacht hat.

Wenn zum Ende der ersten Staffel die Library wieder da ist und auch Carson wieder zum Vollzeit-Bibliothekar wird steht zu hoffen, dass in der zweiten Saison wieder mit vollen Segeln nach Artefakten gesucht wird.

Ich muss zugeben, dass ich mit den Mitgliedern des Teams ein wenig Probleme hatte. Cassandra war ein wenig zu Girliemäßig, Ezekiel ein wenig zu unbesorgt. Man merkt der Serie an, dass sie eigentlich für Flynn Carson konzipiert wurde. Wenn dieser auftritt bekommt man den Eindruck, man hätte es mit einer Folge „Doctor Who“ zu tun. Er wirbelt auf dem Set herum wie Matt Smith in der TARDIS und verhöhnt respektlos seine Gegner. Trotzdem hat er aber auch seine ruhigen Momente, in denen er von Eve Baird gut betreut wird.

Ohne Carson ist allerdings John Larroquettes Charakter Jenkins derjenige, der den Haufen zusammenhält. Seine sarkastischen Bemerkungen und unerwarteten Talente können die unerfahrenen Hilfs-Bibliothekare immer wieder überraschen.

Am Ende der Staffel ist man überrascht wie kurzweilig die Staffel doch eigentlich war. In Amerika, und offenbar auch in Deutschland, wurden jeweils zwei Episoden am Tag ausgestrahlt. Das ist einerseits zwar schade, weil die Staffel so schnell durch ist, aber gleichzeitig kann man sich schneller an die Figuren gewöhnen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall dranzubleiben.

Die Serie wird bei Kabel1 seit dem 1.Mai erstmals in Deutsch in Doppelfolgen ausgestrahlt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][TS_VCSC_Star_Rating rating_icon=“ts-ecommerce-thumbsup“ rating_value=“4.25″ rating_title=“Serienbewertung“ rating_size=“50″ color_rated=“#1e73be“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“2069″ title_text=“Konferenz“ content_text=“Flynn fällt auf“ overlay_handle_show=“false“][vc_column_text]

BESETZUNG:

  • Noah Wyle – Flynn Carson
  • Rebecca Romijn – Eve Baird
  • Christian Kane – Jake Stone
  • Lindy Booth – Cassandra Cillian
  • John Kim – Ezekiel Jones
  • John Larroquette – Jenkins
  • Matt Frewer – Dulaque

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The Librarians
6.5
Spannung
10
Humor
8
Optik
5.5
Sound
5.5
Musik
5.5
Drehbuch
5.5
Regie
Gesamtbewertung 6.6
Zusammenfassung
Die Serie nimmt den Faden der drei Einzelfilme wieder auf. Leider ist Carson Flynn nicht immer dabei. Die scheinbar nicht zusammenhängenden Fälle ergeben in der letzten Episode einen gemeinsamen Sinn.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][TS_VCSC_Image_Hover_Effects hover_image=“2071″ title_text=“Flynn ist zufrieden“ content_text=“Eve freut sich“ overlay_handle_show=“false“][vc_column_text]

PRODUKTIONSTEAM:

  Executive producer(s)   

  • Dean Devlin
  • Mark Roskin
  • Noah Wyle
  • John Rogers

Produzent: Paul F. Bernard
Schnitt:

  • Sonny Baskin
  • Jeremy Bertstein
  • Kate Rorick

Drehorte    Portland, Oregon

Kamera    David Connell

Laufzeit:     42-58 minutes[1]

Production company(s)   
Kung Fu Monkey Productions
Electric Entertainment

Copyright der Bilder: TNT[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]